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Spieletest: Resident Evil - Horror- und Grafikwunder auf GC

Screenshot #3
Screenshot #3
Das Szenario ist natürlich für eine Grusel-Orgie wie geschaffen: Über Jahre hinweg fanden in einem abgeschiedenen Herrenhaus biogenetische Experimente statt, die von einer angesehenen Organisation durchgeführt wurden. In letzter Zeit jedoch kam es in der Nähe des Herrenhauses immer wieder zu blutigen Vorfällen, die auf den Ausbruch von Tollwut hindeuten. Irgend etwas scheint also schief gelaufen zu sein - und in der Rolle von Jill (was der einfachere Weg ist) oder von Chris muss man sich diesen Problemen nun annehmen.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Nicht modifiziert wurde die Steuerung, und wer sich nicht bereits an die etwas eigenwillige und für heutige Verhälnisse auch eher überholte Bedienung gewöhnt hat, könnte hier einige Probleme haben. Vor allem die Tatsache, dass man immer den Control-Stick nach oben drücken muss, um vorwärts zu gehen - egal in welche Richtung man schaut - kann sich zu Beginn doch als recht verwirrend erweisen.

Screenshot #5
Screenshot #5
Ansonsten gibt es aber auch in Sachen Gameplay nur wenig Grund zur Klage: Mit unterschiedlichen Waffen wie Pistolen, Messern und Elektro-Schockern muss man sich der Monster-Brut erwehren, einige kleine und meist nicht besonders schwierige Rätsel lockern das Spiel auf. Ein wenig nervend sind die immer wiederkehrenden Zwischenbilder, wenn man einen neuen Raum betritt, andererseits wird so auch die Spannung geschürt, was sich wohl hinter der nächsten Tür verbirgt. Die sowieso schon gelungene Atmosphäre wird übrigens durch die hervorragende Soundkulisse noch dichter - wird die Musik dramatischer, kann man sich im Geiste schon einmal auf den nächsten Überraschungsangriff einstellen, empfindliche Naturen sollten ein Spielen in abgedunkelten Räumen eher unterlassen.

Noch ein Wort zum Thema Gewalt: Resident Evil hat nicht ohne Grund eine Altersfreigabe ab 18 Jahren erhalten. Einige Szenen sind recht drastisch, etwa wenn man Zombies den Kopf wegschießen kann. Allerdings wird mit derartigen Szenen nicht übertrieben, die Horror-Stimmung entsteht mehr durch die gruseligen Überraschungseffekte als durch derartige gewalttätige Darstellungen.

Fazit:
Resident Evil ist zunächst einmal ein Remake - aber wohl eines der besten der Videospielgeschichte. Die Ur-Version von 1996 wurde optisch immens aufgebohrt, neue Szenen und Storyelemente wurden integriert, innovative Überraschungen eingebaut. Auch wer den ersten Teil auf der PlayStation bereits durchgespielt hat, wird sich hier zweifellos nicht langweilen. Wer noch nie einen Teil der Reihe gespielt hat, könnte keinen besseren Grund finden, jetzt in die Reihe einzusteigen - so gruselig, stimmungsvoll und optisch überwältigend war noch kein Horror-Spiel zuvor.

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Carina 01. Apr 2005

auf der playstation gibt es das spiel also nicht oder wie??lg

Karl 29. Dez 2002

Hi erstma, Also ich persöhlich hab das Spiel noch nicht gespielt aber was ich schon aus...

Team Killer 28. Dez 2002

Resident Evil 4 wird es für den Game Cube geben hab auch nen gerücht gehört das Nintendo...

Gerhard S. 10. Dez 2002

hi allerseits als erstes muss ich gestehen, dass ich mir den cube nur wegen dieses...


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