IBM-Webservicetool für Entwickler und Lotus-Domino-Anwender

Alte Unternehmensanwendungen webservicefähig machen

IBM hat mit WebSphere Studio 5 eine Software vorgestellt, die Java mit herkömmlichen Programmierstandards auf einer universellen Entwicklungsplattform für Webservices kombinieren soll. Mit Hilfe von Entwicklungstools verschiedener Hersteller, unabhängig von Landessprachen und über diverse Plattformen hinweg, sollen damit Programmierer neue Webservices entwickeln können.

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Zusätzlich unterstützt die auf offenen Standards basierende Software IBM WebSphere jetzt Webservices für Lotus Domino: Kunden können so für ihre Geschäftstransaktionen Webservices auch in einer Lotus-Domino-Umgebung nutzen.

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So sollen Entwickler alte, aber weiterhin wichtige Unternehmensanwendungen zu Webservices machen können und gleichzeitig mit neuen Anwendungen verbinden. Damit positioniert sich IBM nach eigenen Angaben klar gegen Microsoft.net.

Zunächst gibt es einige Tools und den WebSphere Application Server 5, der J2EE 1.3, Eclipse Version 2; Version 7.2 von Red Hat Linux und SuSE Linux sowie Webservice-Standards wie die Webservices Business Process Language (BPEL4WS) unterstützt. WebSphere-Entwickler können mittels des Apache Struts Environments Web-Applikationen entwickeln.

Das WebSphere Studio Application Developer V5 soll ab dem 24. September für 3.499,- US-Dollar pro User lizenzierbar sein. Das WebSphere Studio Enterprise Developer V5 soll ab dem 30. September für 7.500,- US-Dollar erhältlich sein.

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