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Kodak DCS Pro14n mit 13,89-Megapixel-CMOS-Sensor

Spiegelreflex-Digitalkamera mit Riesen-Sensor

Kodak zeigt auf der Photokina mit der Kodak Professional DCS Pro 14n eine professionelle SLR-Kamera mit einem 12-bit-CMOS-Sensor im vollen Kleinbildformat 24 x 36 mm und mit 13,89 Megapixel Auflösung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Kodak Professional DCS Pro 14n basiert auf einem von Kodak modifizierten Magnesium-Kameragehäuse mit Nikon-Autofokus-(F-Bajonett-)Anschluss für Nikon-Wechselobjektive. Die Kamera kann durch ihre Firewire-Schnittstelle mit einer Transferrate von 12 MB pro Sekunde ihre enormen Bildmengen auf den Rechner übertragen. Die Bilder werden mit einer Auflösung von 4.536 x 3.024 Pixel aufgenommen, wobei der große Sensor von 24 x 36 mm das volle Kleinbildformat ohne Brennweitenverlängerung abdeckt. Außerdem können Fotografen entsprechend der Aufgabenstellung drei Auflösungsstufen wählen (volle 14 Megapixel, 6 Megapixel oder 3 Megapixel).

Kodak DCS Pro14n
Kodak DCS Pro14n
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Die Kamera kann Bildserien bis zu maximal acht Aufnahmen in Folge mit einer Frequenz von bis zu zwei Bildern in voller Auflösung pro Sekunde aufzeichnen. Die Fotos können als RAW-Daten oder im Kodak-Professional-Extended-Range-Imaging-(ERI-)JPEG-Format gespeichert werden. Das von Kodak Professional entwickelte ERI-JPEG-Format bietet zusätzliche Sicherheit vor allem in Situationen, wo eine Wiederholung der Aufnahmen schwierig ist. Kodak-ERI-JPEG-Daten werden in der Kamera erzeugt und dort für eventuell später erforderliche Farbkorrekturen und -manipulationen auf Wechseldatenträgern gespeichert. Sie bieten einen Belichtungsspielraum von zwei Blenden und einen erweiterten Farbraum. Kodak verwendet in der DCS Pro 14n das Nikon-DTTLTM-Blitzmesssystem (Digital Through The Lens).

Die DCS Pro 14n verfügt über zwei Steckplätze für Speicherkarten, wovon der eine für CompactFlash (IBM Microdrive kompatibel) und der andere für Multimediacards (MMC) ausgelegt ist. Die Bilder können gleichzeitig in jedem der zur Wahl stehenden Formate auf beide Datenträger geschrieben werden.

Die Kamera erkennt selbstständig, ob der Fotograf die Kamera im Hoch- oder Querformat benutzt. So können die Bilder automatisch in die richtige Position gedreht gespeichert werden. Je nach Position in der Lernkurve kann der Anwender wählen, ob er in der Basiseinstellung oder der Betriebsart für Fortgeschrittene arbeiten möchte. In der Grundeinstellung bietet die Kamera eine einfache Bedienerführung. In der Betriebsart für Fortgeschrittene kann der Anwender unter deutlich mehr Einstelloptionen etwa für die Aufnahmeparameter, die Auflösung oder Speicherung wählen.

Da die Features der DCS Pro 14n auf der Kodak Professional Firmware basieren und nicht unveränderbar in der Kamera installiert sind, kann die Leistungsfähigkeit der Kamera durch Firmware-Downloads von der Kodak-Professional-Website erweitert werden. Der RAM-Zwischenspeicher der DCS Pro 14n kann bei Kodak-Vertragsservice-Stationen von 256 MB auf 512 MB aufgerüstet werden. Damit lassen sich in der Serienbildfunktion bis zu 18 statt normal 8 Bilder in schneller Folge aufnehmen.

Die Kodak Professional DCS Pro 14n ist kompatibel zum Digital Camera Format (DCF). Dieses standardisierte Format erleichtert den Bildaustausch mit Online-Print-Services. Ihre Energie bezieht die Kamera aus einem einzelnen, wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku oder über einen als Zubehör erhältlichen AC-Adapter. Für die Wiedergabe der Bilder auf einem TV-Monitor kann der Fotograf zwischen der NTSC- oder PAL-Fernsehnorm wählen. Im NTSC-Modus sind der Video-Ausgang und der LCD-Monitor der Kamera gleichzeitig aktiviert.

Die Markteinführung der Kodak Professional DCS Pro 14n über autorisierte Kodak-Professional-Händler ist für Dezember 2002 vorgesehen. Ihr Gehäusepreis soll unter 6.000 Euro liegen.

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theo 30. Sep 2002

NIKON D100 = keine Alternative, da kein "Monitor" an der Kamera NIKON D1 = teuer + < 3...

oberon 25. Sep 2002

Allerdings! Was macht eigentlich Nikon?

theo 25. Sep 2002

... da wird sich wohl CANON warm anziehen müssen ...


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