Norton Ghost 2003: Klonen ohne Bootdiskette unter Windows

Images können direkt auf Netzlaufwerken gespeichert werden

Symantec bringt seine Kloningsoftware Norton Ghost ab sofort in der Version 2003. Neu ist die Windows-Benutzeroberfläche und die Möglichkeit, ohne Bootdiskette oder startfähige CD das Programm zu nutzen. Nur in Notfällen sind diese weiterhin erforderlich, dann nämlich, wenn booten nicht mehr von der Platte aus möglich ist.

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Mit Hilfe der Software kann der Anwender sowohl ein Image der gesamten Festplatte als auch einer ausgewählten Partition erstellen. Die mit Norton Ghost erstellten Festplattenkopien (Images) lassen sich auf einer Vielzahl unterschiedlicher Speichermedien wie auf einem zweiten internen Laufwerk, einem austauschbaren Datenträger oder einem anderen Computer ablegen. Dabei kann das Werkzeug direkt auf gängige CD-R/CD-RW- sowie DVD/RW-Laufwerke schreiben. Firewire und USB 2.0 werden ebenfalls unterstützt. Unter Norton Ghost 2003 sollen sich ohne Neustart des Rechners und auf Wunsch automatisch regelmäßige Backups von den Festplatten durchführen lassen.

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Die Festplattenkopien können auch direkt auf Netzlaufwerken gespeichert und von dort wieder hergestellt werden. Zur flexiblen Speicherung der Images unterstützt Norton Ghost 2003 standardmäßig Festplatten und zahlreiche verschiedene Typen von Wechselmedien.

Neben den Windows-Dateisystemen FAT und NTFS unterstützt Norton Ghost 2003 die Linux-Dateisysteme EXT2 und EXT3. Man kann auf die gespeicherten Daten in den Ghost-Images zugreifen und so auch einzelne Dateien, bestimmte Ordner oder eben ganze Partitionen und Laufwerke wieder herstellen. Neben DOS läuft Norton Ghost auf allen Windows-Versionen, nicht aber unter Linux.

Die Software Norton Ghost 2003 soll ab sofort für 49,95 Euro im Fachhandel zu haben sein. Das Upgrade soll 34,95 Euro kosten.

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