Spieletest: Mafia - So schön kann das Gangster-Leben sein

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Das Autofahren ist sowieso eine der Hauptbeschäftigungen in Mafia, egal ob man noch relativ gemächlich durch die Stadt kreuzt oder durch gekonnte Fahrmanöver versucht, die Polizei oder andere unangenehme Gesellen abzuhängen. Lost Heaven ist dabei so groß, dass man sich auch gerne mal verfährt - gerade zu Beginn verliert man in der riesigen Metropole trotz Kompasses öfter mal die Orientierung. Der Oldtimer-Fuhrpark, der einem zur Verfügung steht, wächst von Mission zu Mission, vom einfachen Wägelchen, das es kaum schafft, die kleinsten Steigungen zu erklimmen bis zur Luxus-Karosserie der damaligen Zeit ist beinahe alles integriert. Hat man gelernt, einen bestimmten Wagentyp zu knacken, kann man dies übrigens jederzeit tun - läuft man etwa in der Stadt herum und entdeckt ein frei herumstehendes Auto, hat man es sich bald mit ein paar Handgriffen zu Eigen gemacht.

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Ist man zu Fuß unterwegs, lassen die Kämpfe nicht lange auf sich warten - mal begegnet man seinen Widersachern mit einem Baseball-Schläger, später dann auch mit immer größer und schlagkräftiger werdenden Feuerwaffen. In der Stadt sollte man allerdings möglichst umsichtig mit dem Waffenarsenal umherlaufen, trägt man sein Maschinengewehr etwa frei zur Schau, dauert es nicht lange, bis man von der Polizei aufgegriffen wird. Ähnliches gilt auch für die Autofahrten, verzichtet man etwa auf den zuschaltbaren Geschwindigkeitsbegrenzer und hält sich nicht an das Tempo-Limit, bekommt man recht schnell von den Ordnungshütern einen Strafzettel verpasst.
Der Schwierigkeitsgrad von Mafia steigt gerade zum Ende hin stark an, was noch zusätzlich dadurch bewirkt wird, dass nur am Ende einer Mission gespeichert werden kann - bei den oftmals zeitintensiven Aufträgen kann Frust auf Grund eines Ablebens kurz vor Schluss also nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Die spannende, allerdings vollkommen lineare Story, die abwechslungsreichen Missionen und die grandiose Präsentation entschädigen dafür aber allemal. Auch die Steuerung gibt keinen Grund zur Klage - mit Tastatur und Maus hat man nicht nur die Oldtimer gut im Griff, sondern ist auch zu Fuß und bei der Ausführung sämtlicher Aktionen wie etwa der Bedienung von Waffen gut gerüstet.
Fazit:
Mafia erzeugt eine derart filmähnliche Atmosphäre wie schon lange kein Spiel mehr zuvor: Die Hintergrundgeschichte ist nicht nur spannend, sondern wird durch die zahlreichen Zwischensequenzen auch hervorragend erzählt. Aber auch das Gameplay begeistert: Alleine die Autofahrten durch die lebendige Stadt können einen bereits über Stunden hinweg beschäftigen, die weiteren abwechslungsreichen Aufträge sind fordernd und faszinierend zugleich. Kurzum: Mafia gehört zweifellos zu den wichtigsten und besten PC-Titeln dieses Jahres.
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Kann doch wohl nicht sein, dass der "Schwierigkeitsgrad" zu hoch sein soll.... Es gibt...
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zu gta3/mafia: _gta3_: durchgespielt / begeistert _mafia_: noch nicht gespielt / bin...