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Zire und Tungsten: Palm mit neuer Markenstrategie

Tungsten Mobile Information Management Solution für Firmen

Sechs Jahre nach Markteinführung der ersten Palm Pilots geht Palm nun offiziell mit der Präsentation von zwei Markennamen für seine PDAs weg von dem Nummernkarussell, das sich bislang drehte, wenn neue PDAs angekündigt wurden. Die neuen PDAs werden unter dem Markennamen Tungsten und Zire vertrieben.

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Die Tungsten-Produkte sollen Lösungen für professionelle mobile Anwender und Unternehmenskunden darstellen, während Zire-PDAs eher für private Nutzer konzipiert sind. Palm-Tungsten-Produkte sollen mit drahtlosen Techniken ausgerüstet werden, während die Zire-Serie nach Darstellung des Unternehmens "trendige Produkte" sein sollen.

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"Die Anforderungen eines Studenten oder einer Hausfrau an die Funktionen eines PDAs unterscheiden sich fundamental von den Bedürfnissen eines IT-Managers oder eines Außendienst-Mitarbeiters", so Todd Bradley, President und Chief Executive Officer von Palm Solutions. "Wir sind uns sicher, dass wir die jeweiligen Anforderungen der Nutzergruppen mit unseren neuen Produktlinien voll erfüllen werden. Und das wollen wir mit den Marken Zire und Tungsten unterstreichen."

Die ersten PDAs mit den neuen Markennamen Zire und Tungsten werden für Herbst 2002 erwartet. Offizielle technische Angaben oder Preise liegen noch nicht vor, die Gerüchteküche brodelt allerdings gewaltig.

Palm hat zudem mit der Tungsten Mobile Information Management Solution (MIM) eine Lösung für Unternehmen vorgestellt, die den sicheren (Advanced Encryption Standard [AES]) und drahtlosen WLAN-Zugang zu E-Mail- und Groupware-Anwendungen von PalmOS-PDAs aus ermöglichen soll. Ehemals nannte man diese Lösung Palm Wireless Messaging Solution.

So sollen neben elektronischer Post auch die Termin- und Kontaktverwaltung sowie das Aufgabenmanagement und der Zugriff auf sonstige Unternehmensdaten über die kleinen tragbaren Rechner erfolgen können. Die Anwendung, die mit Microsoft Exchange und Lotus Domino zusammenarbeiten und IMAP4-kompatible Mailsysteme bedienen kann, soll ab dem 28. Oktober in den USA erhältlich sein. Die Lösung baut auf dem Palm Reliable Transport for Mobile Applications (RTMA) auf, die zurzeit von IBM und BEA Systems genutzt wird. Auf Office-Dokumente soll man via der von DataViz programmierten Documents-to-Go-Konvertierungssoftware zugreifen können.

Der Server mit 25 Clientlizenzen soll 2.499,- US-Dollar kosten und ist zunächst für Windows NT und 2000, später auch für Solaris verfügbar. Weitere Lizenzpakete sind in Vorbereitung. Jährlich ist eine Support- und Updatepauschale von 20 Prozent des Lizenzpreises fällig. Enterprise Palm.Net Services will man ebenfalls ab 39,99 US-Dollar pro Monat anbieten.

Europäische Verfügbarkeiten oder Preise liegen noch nicht vor.

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