PalmOS-Notebook Dana auf der Frankfurter Buchmesse (Update)

Ungewöhnliche Notebook-Variante erstmals in Deutschland zu sehen

Der US-Hersteller AlphaSmart will das PalmOS-Notebook Dana auf der Buchmesse Frankfurt erstmals in Deutschland zeigen. Das Konzept dahinter soll leichte und preiswerte Notebooks für Schüler und Studenten ermöglichen und zeigt einen ungewöhnlichen Einsatz von PalmOS.

Artikel veröffentlicht am ,

Dana
Dana
Das 910 Gramm wiegende Dana-Notebook mit PalmOS 4.1 besitzt eine amerikanische QWERTY-Tastatur und einen monochromen Touchscreen mit einer Auflösung von 560 x 160 Bildpunkten, der von Applikationen speziell unterstützt werden muss. Gleiches gilt für die Drehfunktion, die die Display-Darstellung um 90 Grad dreht, um Dokumente, Tabellen oder Texte auch hochkant anzuzeigen.

Das 4,8 x 31,4 x 23,5 cm messende Gerät besitzt 8 MByte RAM und zwei Erweiterungssteckplätze für SD- und MultiMedia-Cards. Für die Verbindung zu anderen Geräten stehen zwei USB-Anschlüsse und eine Infrarot-Schnittstelle bereit. Für die Stromversorgung wird das Gerät entweder an einen Stromanschluss angeschlossen oder mit Akkus betrieben. Akku-Laufzeiten gab der Hersteller nicht an.

AlphaSmart verspricht, dass alle Standard-PalmOS-Applikationen an das breite Display angepasst sind und die Textverarbeitung AlphaWord zum Lieferumfang gehört. Zudem liegen dem Paket PrintBoy, QuickOffice, der Palm Reader und zahlreiche Testversionen von PalmOS-Applikationen bei, die angeblich alle das breite Display von Dana unterstützen.

In den USA kostet Dana 399,- US-Dollar. An Schulen und Bildungseinrichtungen wird das Gerät zum Stückpreis von 369,- US-Dollar abgegeben. In Deutschland soll das Gerät im 2. Quartal 2003 auf den Markt kommen und voraussichtlich um die 520,- Euro kosten. Vom 9. bis 14. Oktober zeigt AlphaSmart das PalmOS-Notebook auf der Buchmesse in Frankfurt.

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ip (Golem.de) 26. Sep 2002

Das sind aber die Preise ohne Mehrwertsteuer. Mit MwSt kostet das Gerät in Deutschland...

Monika Köthnig 25. Sep 2002

Hallo, Dana kostet in den USA 399 $. Das liegt ziemlich nahe am europäischen Preis von...

Ralf Krause 24. Sep 2002

Der amerikanische Preis waere vielleicht noch akzeptabel, aber mit welchem Recht kostet...

Alberik 24. Sep 2002

Das Teil at einen entscheidenden Nachteil: es ist meiner Meinung nach zu teuer!



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