Tastatur mit Laserlicht-Projektion für mobile Geräte

Fertiger Chipsatz für OEMs erhältlich

Das kalifornische Unternehmen Canesta bietet den Chipsatz einer Laserlicht-Tastatur an, die nicht mit realen Tasten arbeitet, sondern das Buchstabenfeld per Laser auf eine beliebige Fläche projiziert und die Fingerbewegungen mit einem Sensor misst. Hersteller können den Chipsatz in eigenen mobilen Geräten wie Handy oder PDA einsetzen, um ihren Kunden eine Projektions-Tastatur anbieten zu können.

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Bereits auf der diesjährigen CeBIT in Hannover zeigte das israelische Unternehmen VKB eine Projektions-Tastatur, die mit Laserlicht ein Tastenlayout zeichnet und mit einem Sensor die Bewegungen misst. Im Herbst will Siemens diese Tastatur in Deutschland anbieten. Canesta kam dem mit dem Canesta Keyboard zuvor und liefert ein fertiges Produkt aus, das OEMs mobiler Geräte entsprechend einsetzen können. Durch eine Projektions-Tastatur spart man den Platz für aufwendige Eingabemöglichkeiten an den mobilen Geräten, um deren Maße entsprechend verkleinern zu können.

Der Chipsatz besteht aus der Projektionseinheit mit Muster-Generator, die das Tastatur-Abbild auf eine beliebige Fläche projiziert, so dass man sehen kann, welche Tasten man drückt. Als Weiteres dient ein Sensor dazu, die Fingerbewegungen in drei Dimensionen zu messen, so dass der Chipsatz herausfindet, welche Taste der Anwender auf der Projektions-Tastatur betätigt hat und dies an das Handy oder den PDA übermittelt.

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