Iomega: 750-MByte-Zip-Laufwerk für Firewire ab November

Kein Netzteil vonnöten - Stromversorgung per Bus

Iomega liefert die Firewire-Version seines neuen 750-MByte-Zip-Laufwerks ab November aus, zur ersten Ankündigung der neuen Laufwerksklasse nannte man gegenüber Golem.de noch den September. Mit Datenraten von 7,5 MByte pro Sekunde beim Lesen und Schreiben sollen die neuen 750-MByte-Zip-Laufwerke an USB-2.0- und Firewire-Schnittstellen CD-Brenner übertrumpfen, diese aber als günstiges Archivmedium nicht ersetzen.

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Vielmehr sollen die 750-MByte-Zips laut Iomega zum Transport von Daten gedacht sein, an denen noch gearbeitet wird - etwa im Grafikbereich. Im Vergleich zu den nicht mehr hergestellten 1- und 2-GByte-Jazz-Laufwerken sollen die Daten zudem auf den robusten Zip-Disketten wesentlich sicherer sein. Der Preis pro 750-MByte-Zip-Disk beträgt laut Iomega 16,- Euro; es können auch 250-MByte-Zip-Medien beschrieben werden, während die alten 100-MByte-Medien nur gelesen werden können.

Während die Firewire-Version direkt über den Bus mit Strom versorgt wird, muss die USB-2.0-Version noch mit einem eigenen Netzteil versorgt werden. Laut Iomega sind die USB-2.0-Chips dafür noch nicht stromsparend genug; dies ändert jedoch langsam, erst letzte Woche hat Texas Instruments eine überarbeitete IDE-to-USB-2.0-Bridge angekündigt.

Das Iomega-750-MByte-Zip-Laufwerk für Firewire soll ab November für 249,- Euro erhältlich sein, beigepackt sind die Iomega-Anwendungen Automatic Backup und Sync (automatischer Datenabgleich). Die USB-2.0-Version ist seit dieser Woche im Handel verfügbar, ab nächstem Jahr soll sie einen per USB mit Strom versorgten Nachfolger ohne Netzteil bekommen.

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