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Motorola und Microsoft: DragonBall-Support für WindowsCE

Neue Stromspar- und Multimediafunktionen sollen chipnah implementiert werden

Motorola und Microsoft arbeiten zusammen an einer Unterstützung von DragonBall-PDA-Prozessoren für das PDA-Betriebssystem WindowsCE. Die Motorola DragonBalls sollen nun auch für die tragbare Windows-Welt stromsparende und leistungsfähige CPUs bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zudem hat Motorola angekündigt, dass der Unternehmensbereich Semiconductor Products Sector (SPS) dem ARM-Konsortium für WindowsCE beigetreten ist. Besonders auf dem Gebiet der Entwicklung stromsparender Geräte, die schnurlose Netzwerkverbindungen aufbauen können, will man künftig Forschungsschwerpunkte setzen. Dabei will man insbesondere Stromsparmechanismen wie einen Sleep- und einen Doze-Modus in den DragonBall-Prozessoren verankern.

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Erweiterte Video- und andere Multimediafunktionen sollen ebenfalls in DragonBalls integriert werden, kündigten die beiden Unternehmen an. Damit könnte der Integrationsaufwand von OEMs minimiert werden, die weniger Hardware-Komponenten zukaufen und in ihre Systeme einbinden müssten, wenn bestimmte Funktionen schon auf den Prozessoren vorhanden sind.

Motorola DragonBalls basierend auf der ARM-Technologie für WindowsCE 3.0 sind nach Herstellerangaben sofort verfügbar. Die Unterstützung für WindowsCE .NET soll Ende 2002 gegeben sein. Bis dahin wollen die Unternehmen Motorola, STMicroelectronics und NeoMagic Produkte für WindowsCE .NET entwickelt haben, die sich vor allem durch sparsameren Batterieverbrauch, Unterstützung von schurlosen Netzverbindungen und verbesserte Leistungen auszeichnen sollen.



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