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Sun kündigt preiswerte, linux-basierte Desktop-PCs an

Linux, GNOME, Mozilla, OpenOffice und Evolution sollen Microsoft verdrängen. Sun Microsystems will mit dem Open Desktop Client eine neue Art von preiswerten, linux-basierten Desktop-PCs auf den Markt bringen. Neben den geringeren Kosten verspricht Sun zugleich eine erhöhte Sicherheit und verbesserte Authentifizierung als bei herkömmlichen Desktop-Systemen.
/ Jens Ihlenfeld
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Sun setzt dabei auf eine Browser-basierte Computernutzung, die "Java-Card-Authentifizierung", einen auf Open-Source-Software basierenden Desktop sowie hardwareseitig auf Standardkomponenten.

Zunächst zielt Sun mit der neuen Lösung auf Nutzer in sicherheitsrelevanten und kostensensitiven Bereichen wie Call-Centern, Retail-Banken und Schulklassen ab. Die Lösung umfasst dabei einen Desktop-Client mit Java-Card-Technik, eine komplette, offene Desktop-Softwareumgebung als auch einen Server, der Funktionen zur Identifizierung übernimmt, aber auch ein Portal samt Messaging-Funktionen zur Verfügung stellt. Zusammen mit Support und Service will Sun eine komplette Lösung liefern, die "teure Microsoft-Software" ersetzt.

Der Desktop wird dabei auf Linux und GNOME sowie Mozilla, OpenOffice und Evolution basieren.

Die gesamte Systemlösung soll 2003 auf den Markt kommen, erste Prototypen aber bereits in Kürze in Suns weltweiten iForce Centern bereitstehen.


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