Spieletest: Turok Evolution - Dinosaurier-Action Teil 4
Spiel für Xbox und PlayStation 2 erhältlich
Turok zählt nicht grundlos zu den bekannteren Konsolen-Charakteren - die ersten drei Teile der Actionspiel-Serie wussten sowohl grafisch als auch spielerisch zu begeistern. Seit kurzem ist nun der vierte Teil der Reihe erhältlich, der viele alte Tugenden, aber auch einige störende Mängel aufweist.
Die Story knüpft dabei nicht an den dritten Teil an, sondern erzählt viel mehr die Geschichte vor dem ersten Abenteuer: Im Jahr 1886 stehen die letzten Indianer um ihren Häuptling Tal'Set der übermächtigen amerikanischen Kavallerie unter der Führung von General Bruckner gegenüber. Mitten in der Schlacht öffnet sich allerdings ein riesiger Erdspalt und verschlingt Tal'Set. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, befindet er sich mitten in einem Dorf im so genannten "Verlorenen Land". Von dessen Bewohnern erfährt Tal'Set, dass Lord Tyrannus mit seinen Echsensoldaten und riesigen Kampfbestien alle Ureinwohner ausrotten will.
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Screenshot #1
Natürlich versucht der Spieler von dort an sein Bestes, um eben dies zu verhindern und greift dabei einmal mehr auf ein recht großes Arsenal von Waffen zurück. Muss man sich zunächst noch mit Beil sowie Pfeil und Bogen begnügen, stehen einem im Spielverlauf auch schlagkräftigere Maschinengewehre, Plasmakanonen oder Raketen zur Verfügung. Die Gegnerschar ist durchaus vielfältig: Während einem einerseits vor allem die Echsensoldaten das Leben schwer machen, muss man natürlich auch auf Angriffe von Seiten der Dinosaurier gefasst sein. Von eben diesen wurden gleich 30 verschiedene Arten ins Spiel integriert, so trifft man etwa auf Brontosaurier, T-Rex, Velociraptoren, Stegosaurier oder auch Flugsaurier.

Screenshot #2
Apropos Flugsaurier: Eine der augenfälligsten Neuerungen bei Turok Evolution sind sicherlich die Flug-Levels. In einigen Spielabschnitten ist man nun nicht mehr zu Fuß unterwegs, sondern nimmt auf dem Rücken eines Flugsauriers Platz und kämpft so ums Überleben. Leider ist das Ganze spielerisch nicht so gut umgesetzt wie man vielleicht meinen könnte: Abgesehen davon, dass die Steuerung hier besonders hakelig ist und man zu oft an Klippen hängen bleibt, ist es teilweise beinahe unmöglich, gleichzeitig auch noch den aggressiven Attacken der Gegner Paroli zu bieten. In puncto Schwierigkeitsgrad macht also auch Turok Evolution dem Ruf der Serie alle Ehre: Nicht selten wird man hier frustriert das Joypad aus der Hand legen, vor allem auch deshalb, weil immer nur am Level-Ende gespeichert werden kann, bei einem Fehler kurz vor Schluss also nochmals von vorne begonnen werden muss. An die Tatsache, dass die Munition praktisch immer fast aufgebraucht und die Energie-Leiste meist am unteren Ende steht, hat man sich als Turok-Spieler ja bereits gewöhnt.
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