OKI präsentiert LED-Farbseitendrucker fürs Büro
Das 2-in-1-Einsteigermodell C7100 bietet eine Druckleistung von 16 Seiten pro Minute in Farbe, seine Modellgeschwister C7300 und C7500 sogar 20 Seiten pro Minute bei jeweils 5 Prozent Seitendeckung. Im Monochromdruck erreichen alle Geräte 24 Seiten pro Minute. Das Top-Modell C7500 arbeitet zudem mit einer Auflösung von maximal 1.200 x 1.200 dpi, die beiden anderen Modelle jeweils mit 600 x 1.200 dpi.
Die Selbstkalibrierungsfunktion der neuen C7000-Serie soll dabei einen beständigen Farbauftrag und konsistente Qualität garantieren. Ein neuer 450-MHz-Prozessor mit Grafikbeschleunigung und die Verwendung der selbst entwickelten Single Pass Colour Technology (Tandem-Verfahren) ermöglichen gestochen scharfen Farbdruck bei voller Druckleistung und Verwendung unterschiedlicher Druckmedien, so OKI. Alle Modelle verarbeiten Papierdicken von 60 bis 176 g/m2.
Die Modelle der neuen C7000-Serie sollen sich zudem durch Robustheit, Sparsamkeit und niedrige Wartungskosten auszeichnen. Separate Tonerkartuschen und Drucktrommeln erhöhen die Lebensdauer der Geräte und können leicht als Einzelteile vom Anwender selbst ausgetauscht werden. Über den Tonersparmodus lässt sich der Verbrauch des neu entwickelten, ölfreien Toners zusätzlich reduzieren. Die Modelle der neuen C7000-Serie sind für eine maximale Druckauslastung von bis zu 50.000 Seiten pro Monat ausgelegt.
Optionale Papierschächte und Duplexfunktionalität gestalten den Einsatz der Geräte noch flexibler. Über automatische Sensoren wählen die LED-Drucker aus mehreren Kassetten automatisch das korrekte Papierformat aus. In Kombination mit der optionalen Scan-Einheit Scan-Copier und dem Dokumenteneinzug ADF werden die Modelle der neuen C7000-Serie zum farbfähigen Kopiersystem.
Für die netzwerkkompatiblen Versionen der neuen Modellserie hat OKI eine spezielle Kontrollsoftware entwickelt, welche die Vergabe von Nutzerrechten ermöglicht. Zur besseren Kostenkontrolle lassen sich damit Druckvolumina und Farbdruckrechte benutzerabhängig festlegen. Die Kontrollsoftware kann nicht umgangen werden. Alle Nutzungsinformationen sind darüber hinaus zur Auswertung in Excel exportierbar. Vertrauliche Druckjobs lassen sich zudem von Benutzern mit Passwörtern versehen und durch eine PIN-Eingabe am Gerät selbst starten.
Das Topmodell der Serie C7500 bietet eine Auflösung von echten 1.200 x 1.200 dpi, eine 10-GB-Festplatte, 256 MB RAM und eine Duplex-Einheit als Standard.
Je nach Konfiguration liegt der Listenverkaufspreis der Geräte zwischen 2.595,- Euro und 5.495,00 Euro. Die Modelle sollen ab Oktober 2002 im Handel verfügbar sein.



