IBM will Partnern mehr Umsatz durch Linux bescheren

IBM-Initiative "Business Partner Leader for Linux"

Für seine Business-Partner hat IBM die Initiative "Business Partner Leader for Linux" ins Leben gerufen. Damit will IBM die Partner darin unterstützen, ihr Geschäft mit Linux voranzutreiben. Mitglieder der Initiative sollen dabei von verschiedenen IBM-Marketing- und Vertriebsaktivitäten für Linux-basierte IT-Lösungen profitieren können, meint Big Blue.

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Den offiziellen Startschuss für das Programm bildet das "Leader for Linux CEO Forum", das am 1. Oktober 2002 mit IBM-Business-Partnern aus ganz Europa in Berlin stattfindet.

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"Linux entwickelt sich schneller als jedes andere Betriebssystem und ist unserer Meinung nach auch dasjenige, das sich in naher Zukunft durchsetzen wird. Aus diesem Grund engagiert sich IBM bereits seit mehreren Jahren für die Weiterentwicklung des freien Betriebssystems", meinte Jochen Moll, Vice President IBM Business Partner Organisation, Central Region. Um Linux auch bei den IBM-Business-Partnern zu fördern und ihnen schneller zum Geschäftserfolg zu verhelfen, hat IBM die Initiative "Business Partner for Linux" gegründet. Weltweit unterstützen heute schon mehr als 4.700 IBM-Business-Partner das Geschäft mit Linux-enabled IBM Software, teilte IBM mit.

Die IBM-Initiative sieht vor, dass Business-Partner, die starkes Linux-Know-how aufweisen, zu so genannten "Business Partner Leader for Linux" ernannt werden. Diese Unternehmen sollen in IBM-Marketing- und Vertriebsaktivitäten für Linux-basierte IT-Lösungen eingebunden werden.

"Um Mitglied der Business-Partner-Linux-Initiative zu werden, müssen die Partner mindestens eine Linux-Zertifizierung aufweisen, erfolgreich eine IBM-Linux-Vertriebsschulung absolvieren und eine IBM-Linux-basierte Anwendung bei einem ihrer Kunden implementiert haben", so Jochen Moll.

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