Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Gesellschaft für Informatik startet Fellow-Programm

Auszeichnung für verdiente Persönlichkeiten aus der Informatik-Szene. Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) "Informatik 2002" werden erstmals so genannte GI-Fellows für ihre besonderen Dienste um die Informatik ausgezeichnet. Mit dem neu ins Leben gerufenen Fellowship-Programm sollen in Zukunft jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten aus der Informatik-Szene geehrt werden.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

GI-Fellows zeichnen sich dadurch aus, dass sie signifikante, herausragende Beiträge zur Informatik erbracht haben, so die Gesellschaft für Informatik. Diese Beiträge können sowohl technisch-wissenschaftlicher Art sein, es können aber auch Personen ausgezeichnet werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.

Im Jahr 2002 hat das Auswahlkomitee unter der Leitung des GI-Präsidenten Heinrich C. Mayr neun Persönlichkeiten ausgewählt, die bei einem feierlichen Abendempfang am 30. September 2002 im Dortmunder Rathaus zum GI-Fellow ernannt werden.

Neben der Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Informatik und der Konrad-Zuse-Medaille für besondere Verdienste um die Informatik ist das Fellowship die dritte Auszeichnung, die die Gesellschaft vergibt.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn mit dem Ziel gegründet, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Lehre und Forschung. Derzeit hat die GI rund 241.000 Mitglieder und ist damit die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.


Relevante Themen