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Iomega bringt Windows-gestützte NAS-Server auf den Markt

NAS-Produktreihe lässt sich in Windows-2000-Netze integrieren. Iomega hat seine neue Produktlinie von Windows-gestützten Network-Attached-Storage-Servern jetzt auf den europäischen Markt gebracht. Die mit einem angepassten Windows-2000-Betriebssystem arbeitenden NAS-Server ergänzen das bestehende NAS-Portfolio des Speicherspezialisten. Die neuen Iomega-NAS-P400M-, P405M- und P410M-Server lassen sich nach Herstellerangaben nahtlos in Windows-2000-Netzwerke integrieren.
/ Andreas Donath
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"Mit NAS-Servern können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Netzwerkkapazitäten viel wirtschaftlicher und darüber hinaus weniger aufwendig als mit komplexen und teuren herkömmlichen Servern erweitern" , so Ulrike Tegtmeier, VP und Managing Director, Europe, Iomega International S.A. "Windows-2000-Netzwerke und die neuen Iomega-NAS-P400M-, P405M- und P410M-Server wurden perfekt aufeinander abgestimmt und bieten ein hohes Maß an Netzwerk-Integration."

Zu den eingebauten Windows-2000-Features zählen die Unterstützung für Active-Directory-Services (ADS), der Persistent Storage Manager (PSM), der Distributed-File-System-Dienst (DFS) sowie ein File-Replication-Service (FRS). Hardwareseitig bietet die Iomega-NAS-Plattform vier im Betrieb austauschbare Laufwerke mit 7200 Umdrehungen in der Minute, RAID 5, redundante 10/1000-Ethernet-Unterstützung, Ultra-160-SCSI-Unterstützung (P405M und P410M) für das lokale Tape-Backup sowie Speicherkapazitäten von bis zu 480 GB.

Die Preise belaufen sich auf 3.890,- Euro für das NAS P400M mit 160 GB, 5.290,- Euro für das NAS P405M mit 320 GB und 6.590,- Euro für das NAS P410M mit 480 GB.


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