MobilCom: Insolvenz vorerst abgewendet
400-Millionen-Euro-Finanzspritze von Bund und Land
Die Gefahr der Insolvenz des Mobilfunk-Anbieters MobilCom ist vorerst abgewendet. Das Unternehmen erhält finanzielle Unterstützung von Seiten des Bundes und des Landes in einer Höhe von insgesamt 400 Millionen Euro.
Insgesamt werde die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) des Bundes 320 Millionen Euro bereitstellen, 50 Millionen davon sollen bereits am Montag fließen. Damit soll zumindest ein Großteil der rund 5.500 Arbeitsplätze gerettet werden.
Bundeswirtschaftsminister Müller betonte auf einer Pressekonferenz ausdrücklich die Finanzierungsverpflichtungen des halbstaatlichen französischen Telekom-Konzerns France Télécom, durch dessen Rückzug MobilCom an den Rand der Insolvenz geraten war.
MobilCom-Gründer Gerhard Schmid, größter Einzelaktionär des Unternehmens, wird als eine Gesamtlösung seine Aktien an einen Treuhandfonds übergeben, der auch die Stimmrechte aus den Aktien wahrnehmen soll. Schmid war nach zunehmender Konfrontation mit der France-Télécom vom Posten des Vorstandvorsitzenden von MobilCom zurückgetreten.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






Tja, aber..... also inhaltlich stimme ich mit Ihnen überein, allerdings reicht es leider...
Die Frage wer nun UMTS braucht oder nicht stellt sich ja leider gar nicht mehr, alle die...
natürlich mit Freisprecheinrichtung und nur zum Test - also maximal Hallo und Tschüss...
Die Wette halte ich nicht. Das derzeitige GSM-Netz kann gerade mal 250. Die Zellen in...