Macromedia ColdFusion für J2EE-Plattformen
Cold Fusion basiert auf einer neuen Architektur, die die Verlässlichkeit der Java-Plattform nutzen soll, ohne deren Komplexität zu übernehmen. Mit der Scripting-Umgebung sollen sich Anwendungen schnell generieren lassen und Codesequenzen zusammenfassen und dann wieder verwenden lassen.
"Dank Macromedia ColdFusion für J2EE können nun auch Mainstream-Entwickler ihre Projekte schneller und preisgünstiger realisieren" , schwärmt Jeff Whatcott, Senior Director Macromedia, "dennoch können sie die Möglichkeiten von Java in vollem Umfang ausschöpfen." Das fertige Produkt wird dann entweder auf einem Standalone ColdFusion Server verbreitet oder auf Java Application Server aufgesetzt. Die Anwendungen sind als Web Services oder Remote Services für Macromedia Flash zugänglich.
Macromedia ColdFusion MX for J2EE beinhaltet auch Macromedia ColdFusion für JRun und mit Macromedia JRun 4 steht J2EE Application Server zur Verfügung, der volle J2EE-1.3-Kompatibilität, Clustering-Technik und Web-Service-Integration bietet. Macromedia ColdFusion für J2EE Application Server kostet 3.599,- Euro, für Schulen und öffentliche Einrichtungen gewährt Macromedia Sonderkonditionen. Macromedia ColdFusion MX für BEA WebLogic Server soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
- Anzeige Hier geht es zum Handbuch für Softwareentwickler bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



