Intel stellt neue Xeons und schnellere Chipsätze vor

Granite Bay, Placer und Pluma 533 unterstützen 533-MHz-System-Bus

Auf seinem Developer Forum stellte Intel jetzt offiziell zwei neue Xeon-Prozessoren für Zwei-Wege-Workstations vor, die mit 2,80 GHz bzw. 2,60 GHz laufen. Die Chips erscheinen damit einen Monat früher als ursprünglich geplant.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Xeon-Prozessoren besitzen einen 512 KB großen Level-2-Cache und werden in Intels 0,13-Mikron-Prozess gefertigt. Zusammen mit dem Intel-860- bzw. dem Intel-E7500-Chipsatz lassen sie sich in Dual-Prozessor-Systemen einsetzen.

Stellenmarkt
  1. Service Administrator IT-Support (m/w/d)
    BUCS IT GmbH, Wuppertal
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

Bei Abnahme von 1.000 Stück kosten die neuen Chips 562,- US-Dollar (2,8 GHz) bzw. 433,- US-Dollar für die 2,60-GHz-Version.

Zugleich gab Intels Senior Vice President Mike Fister einen Ausblick auf kommende Xeon-Chipsätze, die auf die Codenamen "Granite Bay", "Placer" und "Pluma 533" hören. Während die ersten beiden für Ein-Prozessor-Systeme ausgelegt sind, eignet sich der Pluma auch für Dual-Prozessor-Systeme. Alle drei unterstützen DDR-266-Speicher und bieten einen 533-MHz-System-Bus. Granite Bay und Placer warten zudem mit AGP 8X Support auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /