Managed Gigabit-Kupfer-Switch von Netgear
12-Port-Gigabit-Ethernet-Switch für administrierte High-Speed-Netze
Netgear hat einen neuen managebaren Gigabit-Kupfer-Switch. Der GSM712 verfügt über zehn 10/100/1000-MBit/s-Gigabit-Kupfer-Ports und zwei Gigabit-Interface- Connector-(GBIC-)Slots für den optionalen Ausbau eines Hochgeschwindigkeits-Netzwerkes.
Mit dem GSM712 will Netgear seine Marktposition bei Layer-2-Gigabit-Ethernet-Switches weiter ausbauen. In den letzten drei Monaten war Netgear laut einer Untersuchung von In-Stat/MDR die Firma mit den größten Marktanteil-Zuwächsen in diesem Bereich.
Der GSM712 ist für eine dedizierte Bandbreite von bis zu 2000 MBit/s Datendurchsatz pro Port im Vollduplexbetrieb ausgelegt. Der Switch bietet an jedem Port Auto-Negotation von 10/100/1000 MBits/s sowie von Halb- und Vollduplexbetrieb. Zusätzliches Leistungsmerkmal ist die Auto-Uplink-Funktion, die den Einsatz spezieller Crossover-Kabel überflüssig macht.
Erweiterte Flexibilität erhält der FSM712 durch die beiden GBIC-Slots. Mit dem AGM712F-Modul für Gibabit-Glasfaser- bzw. dem AGM712T für Gigabit-Kupfer-Verbindungen kann der Switch weiter aufgerüstet werden. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein Rackmount-Kit für den Einbau in einen 19-Zoll-Schrank.
Dem Administrator bietet der GSM712 zwei Möglichkeiten des Managements. Der Switch kann gleichermaßen über ein Browser-basiertes oder ein Kommandozeilen-orientiertes Interface eingerichtet werden. Die verwaltbaren Funktionen umfassen dabei unter anderem SNMP, RMON, QoS, Port-Trunking, Spanning Tree und Port Mirroring.
Das Gerät ist für den Einsatz in Netzwerken und Workgroups konzipiert und soll 2.500 Euro kosten.
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