• IT-Karriere:
  • Services:

Quantum kündigt Entlassungen an

Restrukturierungsmaßnahmen sollen Kosten um 20 Prozent senken

Quantum hat ein Bündel von Restrukturierungsmaßnahmen beschlossen, die die Leistung des Unternehmens steigern sollen. Auf Grund des schwachen Marktes will Quantum seine Kostenstrukturen verbessern, um das laufende Geschäftsjahr profitabel abzuschließen. In der ersten Phase der Restrukturierung will Quantum 1100 Stellen abbauen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Maßnahmen, die in zwei Phasen während der nächsten zwei Quartale umgesetzt werden, beinhalten das Auslagern der Fertigung, die Konsolidierung von Entwicklungs-Teams und Standorten sowie die Anpassung der Infrastuktur an ein niedrigeres Umsatzniveau. Als Ergebnis der Restrukturierung erwartet Quantum eine Reduzierung der operativen Ausgaben um etwa 20 Prozent bis zum Ende des Geschäftsjahres im März 2003, ausgehend von den im Juni dieses Jahres genannten 82 Millionen US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. MVZ Labor Main-Taunus, Hofheim
  2. HEGLA GmbH & Co. KG, Beverungen

Phase 1 der Restrukturierung betrifft sowohl die beiden Geschäftsbereiche DLTtape Group und Storage Solutions Group als auch die unternehmensübergreifenden Funktionen. Zu diesen Maßnahmen gehören die kürzlich bekannt gegebene Akquisition von Benchmark Storage Innovations und das Outsourcing-Abkommen mit Jabil Circuit. Dazu kommen in dieser Phase Outsourcing-Maßnahmen bei der Fertigung der P-Serien-Bandautomaten der Enterprise-Klasse, eine Konsolidierung der Anzahl der Entwicklungsstandorte für plattenbasierendes Backup und Bandautomation sowie eine Zusammenfassung der Support-Funktionen. Insgesamt werden damit in Phase 1 etwa 1100 Stellen wegfallen, wovon 80 Prozent mit dem Outsourcing-Abkommen mit Jabil zusammenhängen.

Die Summe der besonderen Aufwendungen für beide Phasen der Restrukturierung wird wahrscheinlich etwa 100 Millionen US-Dollar betragen, wovon etwas weniger als die Hälfte Baraufwendungen darstellen. Phase 1 wird in einer Höhe von 60-75 Millionen US-Dollar erwartet - größtenteils aus Abschreibungen für Firmenwerte und Immaterielles - und wird seinen Niederschlag in den Ergebnissen des zweiten Quartals finden. Die Aufwendungen für Phase 2 sind noch nicht abgeschlossen und werden innerhalb der nächsten 90 Tage veröffentlicht, wobei zu erwarten sei, dass sie in die Ergebnisse des dritten Quartals einfließen werden.

Die erwarteten 40-50 Millionen US-Dollar an restrukturierungsbezogenen Baraufwendungen werden größtenteils durch zwei Einnahmequellen ausgeglichen: 11 Millionen durch den kürzlichen Verkauf des Quantum-Technology-Ventures-Portfolios und annähernd 30 Millionen durch Jabils Kauf von Quantums Fertigungsanlagen und Inventar, das von Jabil genutzt werden wird, um in Penang Bandlaufwerke und Automatisierungsprodukte herzustellen. Quantum hatte das letzte Quartal mit einer Bilanz von 305 Millionen US-Dollar abgeschlossen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alphacool NexXxoS XT45 360 mm für 59,90€ + 6,79€ Versand)
  2. (u. a. Arlo Pro 3 Sicherheitskamera und Alarmanlage für 219,99€)
  3. 80,61€
  4. 73,95€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)

Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /