GMX wird zum Internet Provider

DSL inklusive 2 GByte ab 6,99 Euro im Monat

Der E-Mail- und Messaging-Spezialist GMX erweitert sein Produkt-Portfolio und bietet ab 1. Oktober auch den Zugang zum Internet an. Unter dem Namen "GMX Internet" plant das Münchner Unternehmen vier Access-Angebote, die vier unterschiedliche Nutzungsintensitäten abdecken.

Artikel veröffentlicht am ,

Modem- und ISDN-Nutzern bietet GMX einen zeitabhängigen Tarif ohne zusätzliche Einwahlgebühr zum Preis von 1 Cent pro Minute. Die Einwahl ins Netz soll über den GMX-Internet-Manager erfolgen, eine Windows-Software, die die automatische Anwahl freier Einwahlports sicherstellt und dem Kunden ununterbrochenen Internetzugang garantieren soll. Allerdings umfasst der Tarif eine Mindestnutzung von zehn Stunden entsprechend einem Preis von 6,- Euro pro Monat.

Stellenmarkt
  1. Senior Software Entwickler:in C++ und C# (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg
  2. Leitung IT-Infrastruktur und Basisdienste / Rechenzentrum (d/m/w)
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf
Detailsuche

In den beiden DSL-Volumentarifen bietet GMX Internet-Zugang ohne Zeitbeschränkung mit einem Volumen-Freikontingent von 2 bzw. 5 GByte pro Monat zum Preis von 6,99 Euro bzw. 14,99 Euro an. Traffic über das Freikontingent hinaus wird mit 0,5 Cent pro MByte berechnet. Die Zugangskennung ist zusätzlich für Modem/ISDN zum Preis von 1,3 Cent pro Minute nutzbar.

Zudem bietet GMX eine DSL-Flatrate ohne Volumen- und Zeitbeschränkung für 29,99 Euro im Monat an.

Die Access-Tarife sind für alle Nutzer der GMX-Mail-Tarife ab 1. Oktober 2002 buchbar, die Vertragslaufzeit liegt bei vier Wochen. Die Abrechnung erfolgt per Lastschrift, einen Überblick über das bereits genutzte Volumen durch einen Traffic-Check erhalten Nutzer in ihrem GMX-Accounts.

Voraussetzung für die Nutzung der DSL-Tarife ist ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom, über die auch die Backbone-Anbindung erfolgt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Glasfaser
Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie

Der Berliner Senat ist nach Jahren aus dem Dämmerzustand hochgeschreckt und hat nun eine Gigabitstrategie. Warum haben sie nicht einfach geschwiegen?
Ein IMHO von Achim Sawall

Glasfaser: Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie
Artikel
  1. ChromeOS, Freenode, Elder Scrolls: Erste Hinweise auf The Elder Scrolls 6 an Raumschiff-Teilen
    ChromeOS, Freenode, Elder Scrolls
    Erste Hinweise auf The Elder Scrolls 6 an Raumschiff-Teilen

    Sonst noch was? Was am 14. Juni 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

  3. Kryptowährung: Elon Musk könnte Bitcoin doch wieder mögen
    Kryptowährung
    Elon Musk könnte Bitcoin doch wieder mögen

    Tesla will Bitcoin vielleicht irgendwann wieder als Zahlungsmittel akzeptieren - diese Aussage reicht, um den Kurs steigen zu lassen.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /