GMX wird zum Internet Provider
Modem- und ISDN-Nutzern bietet GMX einen zeitabhängigen Tarif ohne zusätzliche Einwahlgebühr zum Preis von 1 Cent pro Minute. Die Einwahl ins Netz soll über den GMX-Internet-Manager erfolgen, eine Windows-Software, die die automatische Anwahl freier Einwahlports sicherstellt und dem Kunden ununterbrochenen Internetzugang garantieren soll. Allerdings umfasst der Tarif eine Mindestnutzung von zehn Stunden entsprechend einem Preis von 6,- Euro pro Monat.
In den beiden DSL-Volumentarifen bietet GMX Internet-Zugang ohne Zeitbeschränkung mit einem Volumen-Freikontingent von 2 bzw. 5 GByte pro Monat zum Preis von 6,99 Euro bzw. 14,99 Euro an. Traffic über das Freikontingent hinaus wird mit 0,5 Cent pro MByte berechnet. Die Zugangskennung ist zusätzlich für Modem/ISDN zum Preis von 1,3 Cent pro Minute nutzbar.
Zudem bietet GMX eine DSL-Flatrate ohne Volumen- und Zeitbeschränkung für 29,99 Euro im Monat an.
Die Access-Tarife sind für alle Nutzer der GMX-Mail-Tarife ab 1. Oktober 2002 buchbar, die Vertragslaufzeit liegt bei vier Wochen. Die Abrechnung erfolgt per Lastschrift, einen Überblick über das bereits genutzte Volumen durch einen Traffic-Check erhalten Nutzer in ihrem GMX-Accounts.
Voraussetzung für die Nutzung der DSL-Tarife ist ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom, über die auch die Backbone-Anbindung erfolgt.
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