FAX-L360 und FAX-L290: Normalpapierfax mit Laserdrucker

Per Anschluss an die USB-Schnittstelle als 600-dpi-Laserdrucker nutzbar

Canon hat zwei neue Kombigeräte angekündigt, die Normalpapierfax und 600-dpi-Laserdrucker kombinieren. Sowohl das FAX-L290 als auch das teurere Modell FAX-L360 werden per USB-Schnittstelle an den PC angeschlossen.

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FAX-L360
FAX-L360
Beide verfügen über ein Super-G3-Modem, mit dem eine Normseite in nur drei Sekunden gesendet werden können soll, vorausgesetzt, die Gegenstelle unterstützt ebenfalls Übertragungsraten von 33,6 Kbit. Weitere Zeit soll gespart werden durch gleichzeitige Eingabe von Faxjobs und das Ausdrucken von Berichten während das Fax sendet oder in den Speicher empfängt. An den PC angeschlossen sollen beide Geräte pro Minute sechs Seiten bei 600 dpi Auflösung ausdrucken, nur als Scanner lassen sie sich offenbar nicht nutzen.

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Sollten Papier oder Tonerkapazität nicht ausreichen, verfügt Canons FAX-L290 über einen Speicher für bis zu 448 Seiten, der allerdings nicht gegen Stromausfall geschützt ist. Das FAX-L360 soll bis zu 400 Seiten speichern können, diese bei Stromausfall aber bis zu eine Stunde halten können. Neben dem Vorlageneinzug von maximal 30 Blatt verfügt das FAX-L360 auch über ein 350-Blatt-Papierfach.

FAX-L290
FAX-L290
Unterschiede gibt es auch bei den Zielwahltasten, während das FAX-L290 bereits 24 davon bietet, sind es beim FAX-L360 32 Stück. Beide bieten zudem 100 Kurzwahlspeicher. Wer die günstigen Nachttarife nutzen möchte, hat sowohl bei FAX-L290 als auch bei FAX-L360 die Möglichkeit zu zeitversetztem Senden zu 20 verschiedenen Zeiten.

Auf Grund des größeren Papiervorrats soll das 799,- Euro kostende FAX-L360 sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen eignen. Für kleinere Büros mit nicht ganz so viel Fax-Aufkommen ist das FAX-L290 gedacht, sein empfohlener Verkaufspreis liegt laut Canon bei 499,- Euro. Beide sollen ab September 2002 im Handel erhältlich sein.

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