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100.000 Euro im Pott: Blender 3D Foundation am Ziel

3D-Animations-Software wird durch Spendenaktion Open Source

Die 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des in Konkurs gegangenen holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) Holding soll wie berichtet als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Die neu gegründete Blender Foundation brauchte für den Kauf des Software-Quellcodes vom in Konkurs gegangenen Entwickler Not A Number Technologies in Amsterdam insgesamt 100.000 Euro. Das Geld ist nun beisammen.

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An der Spendenaktion, deren Verlauf man auf der Webseite des Projektes einsehen konnte, haben sich hunderte von Personen beteiligt. Einige Kosten der Spendenaktion wie PayPal-Kosten, Konto- und Umtauschgebühren müssten noch gedeckt werden, doch dies sei nun das geringste Problem, so Ton Roosendaal, Initiator der Aktion.

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Die Not a Number Technologies Holding, der Herausgeber des kostenlosen 3D-Modellierungs- und Animationsprogramms Blender, war zuletzt mit seinem Geschäftsmodell, Geld nur über die Dokumentation zu Blender, nicht aber für das Programm selbst zu verlangen, gescheitert. Die Blender Foundation will nach Abschluss der Transaktion alle bisherigen und künftigen Blender Quellcodes unter der GNU GPL der Allgemeinheit zugänglich machen.

Für das Geld kriegt die Stiftung außerdem die Hoheit über die Blender-Website und darf den E-Shop wieder eröffnen. Über den Shop und vor allem über Spenden sollen Gelder aufgebracht werden.



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