Philips und Intel mit Komplettlösung für Unterhaltungsgeräte

Intels XScale-PXA250-Prozessor mit Philips-Software-Plattform Pronto++

Intel und Philips haben gemeinsam eine digitale Multimedia-Referenz-Plattform "Pronto++ Software & Systems" angekündigt. Diese soll es nicht nur Philips, sondern auch Herstellern von Originalsystemen (OEMs) ermöglichen, in kurzer Zeit auf Intels XScale-Prozessor PXA250 basierende marktreife digitale Audio- und Video-Geräte zu entwickeln.

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Pronto++ umfasst eine Referenz-Hardware, einen kompletten Treiber-Satz und Multimedia-Dienste, die einfache Handhabung und Benutzerfreundlichkeit gewährleisten sollen. Die Referenz-Hardware wurde von Philips entwickelt, die Pronto-Technik dient der Fernsteuerung komplexer multimedialer Unterhaltungselektronik aller Art. Der XScale-Prozessor eignet sich dank seiner Leistung und geringem Stromverbrauch für drahtlose Geräte, PDAs oder für den Unterhaltungselektronikmarkt, so die Partner.

Damit wolle man Herstellern die Komponenten und Tools bieten, um innerhalb kurzer Zeit eine neue Generation von Multimedia-Geräten zu entwickeln, so Peter Green, General Manager, Intel Extended Computing Division. Green betont: "Künftig wird man in einem einzigen Gerät digitale Inhalte wie Musik, Fotos, Videos, Spiele oder neue Infotainment-Dienste nutzen können. Damit sind digitale Anwendungen nicht mehr nur auf den PC beschränkt, sondern können jederzeit und überall genutzt werden."

Die Pronto++ Software & Systems Plattform soll ab sofort verfügbar sein und zwei verschiedene Lösungen umfassen: eine voll integrierte Hardware-Lösung, die Software und Services enthält und eine reine Software-Lösung für PDAs, Smart Phones oder Notebooks. Demonstriert werden soll das Ganze auf dem nächsten Intel Developer Forum, das vom 9. bis 11. September in San Jose stattfindet.

Das erste auf Pronto++ und PXA250-Prozessor basierende Gerät will Philips auf der US-Unterhaltungselektronik-Messe CEDIA vom 25. bis 29 September in Minneapolis präsentieren. Details nannte der Hersteller allerdings noch nicht.

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