Preise für Telekommunikation im August leicht gestiegen

Telefonpreisindex legt um 0,5 Prozent gegenüber dem August 2001 zu

Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen lagen aus Sicht der privaten Haushalte im August 2002 im Vergleich zum August 2001 um 0,5 Prozent höher. Im Juli 2002 und Juni 2002 hatten die Jahresveränderungsraten plus 0,7 Prozent bzw. plus 0,6 Prozent betragen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im August 2002 in Folge von Preissenkungen im Mobilfunkbereich geringfügig um 0,1 Prozent gesunken.

Stellenmarkt
  1. IT Systemadministrator (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
  2. IT-Spezialist (m/w/d) Personalmanagementsoftware
    Evangelische Landeskirche in Württemberg, Stuttgart
Detailsuche

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im August 2002 um 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 4,7 Prozent. Inlandsferngespräche und Auslandsgespräche waren um 0,5 Prozent bzw. 1,6 Prozent teurer als im Vorjahr. Dagegen lagen die Preise für Ortsgespräche im Vorjahresvergleich um 2,7 Prozent niedriger.

Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise für das Telefonieren im Festnetz unverändert. Das Mobiltelefonieren war im August 2002 um 2,3 Prozent billiger als im August 2001. Von Juli 2002 auf August 2002 sanken die Preise um 0,4 Prozent.

Die Preise für die Internet-Nutzung lagen im August 2002 auf dem Niveau des Vorjahres. Auch gegenüber dem Vormonat blieben die Preise unverändert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Naomi "SexyCyborg" Wu
Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
Artikel
  1. Quartalsbericht: Apples Gewinn stellt alles in den Schatten
    Quartalsbericht
    Apples Gewinn stellt alles in den Schatten

    Apple erwirtschaftet im letzten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von 34,6 Milliarden US-Dollar. Und das trotz Chipkrise und weiteren Lieferengpässen.

  2. Coronapandemie: 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen
    Coronapandemie
    42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen

    Einem Medienbericht zufolge gibt es eine Lücke zwischen ausgestellten Impfnachweisen und verabreichten Dosen. Diese wird sogar noch größer.

  3. Akamai: Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen
    Akamai
    Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen

    Durch die vielen neuen Streaming-Dienste ist illegales Filesharing wieder stark im Kommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /