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IBM-Supercomputer bei General Motors

Vier Billionen Berechnungen pro Sekunde

Der Automobilkonzern General Motors wird zukünftig eine IT-Infrastruktur für die Durchführung und Analyse von Crashtests nutzen, die auf Servern der IBM pSeries 690 ("Regatta") basiert. Mit einer Rechenleistung von vier Billionen Berechnungen pro Sekunde entsteht nach Angaben von IBM der weltweit leistungsfähigste Supercomputer der Automobilindustrie.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit erhöht das Unternehmen seine hausinterne Rechenkapazität um das Vierfache. Durch die Simulierung der Crashtests auf dem Computer können Fahrzeuge zukünftig in kürzerer Zeit und mit weniger Kostenaufwand optimiert werden. "Die Planung der nächsten Generation unserer Fahrzeuge auf der IBM pSeries 690 hilft uns bei der Entscheidungsfindung und spart uns Zeit. Das ist ein wichtiges Kriterium, um dem Wettbewerb immer ein Stückchen voraus zu sein", sagte Kirk Gutmann, Global Develop Product Officer bei General Motors.

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Neben General Motors, in Europa vertreten durch Opel, Vauxhall und Saab, nutzen nach Angaben von IBM auch DaimlerChrysler und Audi Supercomputersysteme auf Basis der IBM pSeries 690.

Die Server arbeiten als Gesamtsystem mit einer Rechenpower von 2,3 Teraflops, die den Rechner zu einem der zehn schnellsten Supercomputer der Welt machen.



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GM IT-Manager 31. Aug 2002

vielleicht wäre es billiger, die Crashtests mit Autos als mit Regattas zu machen Ich fnde...

Moep 30. Aug 2002

Vielleicht machen die nen Werbespot, wie eine neue Limo namens "Regatta" nen Crash-Test...

q.kontinuum 30. Aug 2002

"für die Durchführung ... von Crashtests nutzen, die auf ... IBM pSeries 690 ... basiert...


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