IBM-Supercomputer bei General Motors
Damit erhöht das Unternehmen seine hausinterne Rechenkapazität um das Vierfache. Durch die Simulierung der Crashtests auf dem Computer können Fahrzeuge zukünftig in kürzerer Zeit und mit weniger Kostenaufwand optimiert werden. "Die Planung der nächsten Generation unserer Fahrzeuge auf der IBM pSeries 690 hilft uns bei der Entscheidungsfindung und spart uns Zeit. Das ist ein wichtiges Kriterium, um dem Wettbewerb immer ein Stückchen voraus zu sein" , sagte Kirk Gutmann, Global Develop Product Officer bei General Motors.
Neben General Motors, in Europa vertreten durch Opel, Vauxhall und Saab, nutzen nach Angaben von IBM auch DaimlerChrysler und Audi Supercomputersysteme auf Basis der IBM pSeries 690.
Die Server arbeiten als Gesamtsystem mit einer Rechenpower von 2,3 Teraflops, die den Rechner zu einem der zehn schnellsten Supercomputer der Welt machen.



