IBM-Supercomputer bei General Motors

Vier Billionen Berechnungen pro Sekunde

Der Automobilkonzern General Motors wird zukünftig eine IT-Infrastruktur für die Durchführung und Analyse von Crashtests nutzen, die auf Servern der IBM pSeries 690 ("Regatta") basiert. Mit einer Rechenleistung von vier Billionen Berechnungen pro Sekunde entsteht nach Angaben von IBM der weltweit leistungsfähigste Supercomputer der Automobilindustrie.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit erhöht das Unternehmen seine hausinterne Rechenkapazität um das Vierfache. Durch die Simulierung der Crashtests auf dem Computer können Fahrzeuge zukünftig in kürzerer Zeit und mit weniger Kostenaufwand optimiert werden. "Die Planung der nächsten Generation unserer Fahrzeuge auf der IBM pSeries 690 hilft uns bei der Entscheidungsfindung und spart uns Zeit. Das ist ein wichtiges Kriterium, um dem Wettbewerb immer ein Stückchen voraus zu sein", sagte Kirk Gutmann, Global Develop Product Officer bei General Motors.

Stellenmarkt
  1. Junior IT-Security Engineer SIEM (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin
  2. Digital Consultant (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
Detailsuche

Neben General Motors, in Europa vertreten durch Opel, Vauxhall und Saab, nutzen nach Angaben von IBM auch DaimlerChrysler und Audi Supercomputersysteme auf Basis der IBM pSeries 690.

Die Server arbeiten als Gesamtsystem mit einer Rechenpower von 2,3 Teraflops, die den Rechner zu einem der zehn schnellsten Supercomputer der Welt machen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


GM IT-Manager 31. Aug 2002

vielleicht wäre es billiger, die Crashtests mit Autos als mit Regattas zu machen Ich fnde...

Moep 30. Aug 2002

Vielleicht machen die nen Werbespot, wie eine neue Limo namens "Regatta" nen Crash-Test...

q.kontinuum 30. Aug 2002

"für die Durchführung ... von Crashtests nutzen, die auf ... IBM pSeries 690 ... basiert...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bildbearbeitungstool bei Github
Triangula und die Schönheit der Mathematik

Helferlein Triangula ist ein gelungenes Tool, um Bilder kunstvoll in Polygone zu zerlegen. Mit einem weiteren Tool können sie als Platzhalter auf Webseiten eingesetzt werden.
Von Kristof Zerbe

Bildbearbeitungstool bei Github: Triangula und die Schönheit der Mathematik
Artikel
  1. Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
    Giga Factory Berlin
    Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

    Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

  2. Abonnenten verärgert: Spotify entfernt speziellen Automodus
    Abonnenten verärgert
    Spotify entfernt speziellen Automodus

    Durch den Wegfall von Car View wird die Nutzung von Spotify für Autofahrer im Fahrzeug gefährlicher.

  3. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Heute ist Cyber Monday • Ryzen 7 5800X 348€ • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ [Werbung]
    •  /