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NVidia Detonator 40 - Neues Treiberpaket für GeForce & Co.

Mehr Geschwindigkeit, mehr Tools - aber derzeit nur für Windows XP

Erst Anfang August hatte NVidia Windows-Treiberpakete für seine Grafikchips veröffentlicht, nun legt man mit dem Detonator Version 40.41 noch eins drauf: Der Treiber bietet nicht nur mehr Geschwindigkeit, sondern enthält auch mehr Tools und einen Hardware-Emulator für NV30-Effekte.

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Letzterer ist allerdings mehr für Spieleentwickler gedacht, die man dazu bringen will, nicht "nur" die Direct3D-9-Standardshader (Version 2.0) zu unterstützen, sondern NVidias "CineFX" getaufte Erweiterungen zu nutzen, die noch komplexere Shader-Effekte ermöglichen sollen. Ob Microsoft diese bereits in DirectX 9.0 oder in einem Update direkt unterstützen wird, muss sich noch zeigen - Spekulationen darüber gibt es seit dieser Woche auf einigen Hardware-Sites.

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Mehr Anwendern wird allerdings die von NVidia versprochene Geschwindigkeitssteigerung von bis zu 25 Prozent nutzen. Diese dürfte allerdings - so sie denn realistisch ist - mehr für GeForce3- und GeForce4-Grafikchips sowie nForce2-Chipsätze gelten als für die ebenfalls unterstützten TNT2-, GeForce2- und nForce-Chips. Auch die Profi-Grafikchips der verschiedenen Quadro-Serien werden unterstützt, lediglich Treiber für Notebook-Grafikchips sind nicht enthalten. Wie üblich werden jeweils DirectX und OpenGL unterstützt.

Neben den überarbeiteten Tools nView 2.0 zur Optimierung der Mehrschirm-Darstellung und der Farboptimierung Digital Vibrance Control 2 (DVC2) liegen nun auch NVRotate (Bildrotation auf Flachbildschirmen) und NVKeystone bei. NVKeystone ermöglicht die Echtzeitbildkorrektur auf tragbaren Projektoren und Head-up-Displays.

Das Detonator-Treiberpaket findet sich auf NVidia.com zum Download, allerdings im Moment nur für Windows XP/Windows2000 und noch ohne WHQL-Zertifizierung seitens Microsoft. Die Treiber für die restlichen Betriebssysteme wurden nicht aktualisiert - sie dürften aber noch folgen.

Nachtrag vom 30. August 2002:
Der Treiber erfordert die vorherige Deinstallation alter NVidia-Treiber, ansonsten kann es zu Problemen kommen. Zudem ist zu empfehlen, nach der Installation der neuen Treiber in den Direct3D-Optionen die Option "Texture Anisotropic Setting" auf den Wert "1" zu setzen, da sonst Texturen nicht wie gewohnt bi- oder trilinear sondern mittels qualitativ deutlich schlechterem Point-Sampling gefiltert werden, wie 3DCenter.de berichtet. Vermutlich handelt es sich dabei um einen Bug, der in der endgültigen Treiberversion behoben sein dürfte.



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john smith 07. Apr 2003

es kursiert ein 3d stereo treiber im netz mit der version 43.03. passend dazu gibt es...

Gabumon 09. Jan 2003

Schätze mal, gemeint ist 25% schneller als das, was die einzelnen GraKa Modelle mit dem...

Gabumon 09. Jan 2003

Bis jetzt hatte ich mit den neuen noch überhaupt keine Probleme, im gegenteil, der...

Gabumon 09. Jan 2003

Ich frage mich wann sich NVidia endlich dazu herablassen wird, die neuen Detonatortreiber...

Edstoney 07. Nov 2002

Also bei mir hat der detonaror bei 3d mark gleich über 1000 marks mehr gebracht...


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