• IT-Karriere:
  • Services:

Neues Phoenix-BIOS bootet auch von USB-2.0-Laufwerken

VIA Technologies als einer der ersten Lizenznehmer

Phoenix Technologies hat sein FirstBIOS getauftes PC-BIOS um USB-2.0-Unterstützung erweitert, mit denen Betriebssysteme direkt und ohne Treiber von entsprechenden Laufwerken gestartet werden können. VIA Technologies hat die Technik laut Phoenix bereits lizenziert.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Starten von USB-1.1-Laufwerken ist in einigen PC-BIOS-Versionen bereits integriert. Das erweiterte FirstBIOS soll das erste seiner Art sein, das neben USB-1.1- auch die mit deutlich mehr Bandbreite (480 anstatt 12 Mbps) angebundenen USB-2.0-Laufwerke bei Systemstart nutzen kann. Unterstützt werden externe Datenträger wie etwa Flash-Speichermodule, CD-/DVD-Laufwerke und Festplatten.

VIA will das BIOS zum Beispiel in Verbindung mit dem eigenen USB-2.0-Host-Controller der neuen South Bridge VT8235 einsetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...

Klaus 29. Mär 2005

Hi Leute, hab ein Sony Vajo GRT 786m mit dem alten Phoenix Bios drauf. Hab da auch dieses...

Alex 28. Okt 2002

Ich habe einen sony vajo pcg fx -502 und würde damit auch gerne usb 2.0 nutzen wie komme...

Inspectah 28. Aug 2002

wo liegt das problem ... ich und mein kumpel praktizieren das mit dem wechselrahmen schon...

Soulreaver 28. Aug 2002

Mal davon abgesehen das ein dofes win9x/me jedesmal wenn mann die platte an einen anderen...

Cipi 27. Aug 2002

*lol* @ Wonko DV Hat wer ne ahnung ob das auch schon oder demnächst mit Firewire möglich...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

    •  /