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Asus Athlon-XP-Board mit AGP 8X, Gigabit-LAN und Serial-ATA

A7V8X mit VIA-Apollo-KT400-Chipsatz und DDR333/DDR400-Unterstützung

Die deutsche Asus-Niederlassung hat mit der Auslieferung des für Athlon-XP- und Duron-Prozessoren geeigneten neuen Mainboards A7V8X begonnen. Als eines der ersten neuen Sockel-A-Mainboards mit VIAs Apollo-KT400/8235-Chipsatz soll das A7V8X neben einem schnellen AGP-8X-Grafikkartensteckplatz auch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie einen Serial-ATA-Controller beherbergen.

Artikel veröffentlicht am ,

ASUS A7V8X
ASUS A7V8X
Das Asus A7V8X unterstützt einen Systembus von 100, 133 und 166 MHz. Über drei Speichersteckplätze kann es um bis zu 3 GByte DDR-SDRAM (unbuffered) vom Typ DDR200 (PC1600), DDR266 (PC2100), DDR 333 (PC2700) oder - eingeschränkt - DDR400 (PC3200) erweitert werden. Verwendet man DDR333-Speicher, dürfen nicht mehr als zwei DIMMs eingesetzt werden; bei DDR400-Speicher darf nur ein DIMM eingesteckt werden. Da bei DDR400-Speichern die Spezifikationen noch nicht endgültig feststehen, bewirbt VIA selbst den KT400-Chipsatz derzeit nur als DDR333-Lösung, da man deshalb keine Garantie geben kann, ob alle DDR400-Speichermodule funktionieren.

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Zur Erweiterung stehen neben dem bereits erwähnten AGP-8X-Steckplatz auch sechs PCI-Steckplätze zur Verfügung. Einer dieser PCI-Steckplätze ist zudem ein "Wireless Slot", in den eine noch nicht im Detail angekündigte und voraussichtlich erst ab September erhältliche Asus-3-in-1-Wireless-Erweiterung (Bluetooth, 11-Mbps- und 54-Mbps-WLAN) eingesteckt werden kann. In normalen PCI-Slots soll die Wireless-Lösung nicht funktionieren - vermutlich um den Einsatz auf Asus-Boards zu beschränken, wie auf Nachfrage von Asus zu erfahren war. Der Wireless Slot soll sich ansonsten wie ein normaler PCI-Steckplatz verhalten.

Mit einem Promise Controller unterstützt das A7V8X zwei Serial-ATA-Verbindungen und RAID 0 oder 1. Der VIA-Chipsatz stellt zudem zwei UltraDMA/133-IDE-Controller zur Verfügung. An Schnittstellen werden weiterhin geboten: 6 x USB 2.0 und 2 x Firewire (IEEE 1394). Der Gigabit-Ethernet-Chip (kompatibel zu 10/100-Mbps-Ethernet) auf dem Board stammt von Broadcom Corp. Ein Realtek 5.1-Kanal-Codec mit optionaler S/PDIF-In/Out-Schnittstelle sorgt für Raumklang.

Der empfohlene Verkaufspreis des A7V8X mit voller Ausstattung liegt laut Asus Deutschland bei 189,- Euro. Eine günstigere Version mit 10/100-Mbps- anstatt Gigabit-Ethernet, ohne Firewire und ohne Serial ATA soll bei 159,- Euro liegen.



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anis 18. Nov 2002

Leider nicht, habe es mit verschiedenen Distributionen probiert selbst mein Favorit...

blah 12. Nov 2002

Hallo, Hat hier schonmal jemand das Gigabit Ethernet mit diesem Board unter Linux zum...

[MoRE]Mephisto 14. Okt 2002

Du kennst doch den (zumindest außerhalb der USA und manchen Asiatischen Ländern) unnützen...

Frennkie 14. Okt 2002

H A L L O ?? Also ich möchte nicht ausfallend werden, aber wie kann man den zum jetzigen...

Tommy 123 30. Sep 2002

das board ist einfach nur genial und hat alles was man so braucht der support ist auch...


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