3D-Grafik-Programmierung: NVidia veröffentlicht Cg Beta 2

Volle Direct3D-9-HLSL-Kompatibilität und Unterstützung für OpenGL 1.4

NVidia hat mit Cg Beta 2 eine neue Vorabversion des speziellen High-Level-Shading-Level-Language-Compilers für Pixel- und Vertex-Shader-Programme veröffentlicht. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung für OpenGL 1.4, genauer gesagt für die OpenGL GL_ARB_vertex_program extension.

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Der Cg Compiler soll seit der Beta 2 endlich voll Microsofts DirectX- bzw. Direct3D-9-High-Level-Syntax und -Befehlsstruktur entsprechen. Die Cg Toolkit Beta 2 enthält darüber hinaus erstmals Cg-Shader-Beispiele, die bereits auf die CineFX-Architektur des DirectX-9-kompatiblen GeForce4-Ti-Nachfolgers NV30 zugeschnitten sein sollen. Bisher wurden nur die im Umfang (max. 100 Befehlszeilen, keine Loops) beschränkten Shader für DirectX-8-kompatible Karten mitgeliefert.

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Zwar irritiert NVidias Formulierung, dass es sich bei den erwähnten Beispiel-Shadern um "CineFX-spezifische Shader" handelt, immerhin hat NVidia sein "C for Graphics" als plattform- und hardwareunabhängige Open-Source-Lösung zur 3D-Effekt-Entwicklung propagiert, doch Konkurrenten wie ATI und Matrox scheinen bisher sowieso nicht an der Unterstützung von Cg interessiert zu sein. ATI selbst verfolgt mit RenderMonkey einen anderen Ansatz als NVidia mit Cg. Entwickler werden also weiterhin Pixel- und Vertex-Shader speziell für die Grafikchipfamilien einzelner Hersteller entwickeln müssen.

Näheres zu Cg, die entsprechenden Downloads für interessierte Entwickler sowie NVidias NV30/CineFX-Architektur finden sich unter developer.nvidia.com.

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