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Seagate will mit HAMR Datendichten verhundertfachen

Laser soll Medium vor dem Schreibvorgang erwärmen

Der Festplattenhersteller Seagate will mit Hilfe der Heat-Assisted-Magnetic-Recording-(HAMR-)Technologie die Datendichte bei magnetischen Aufzeichnungen drastisch erhöhen. Dabei werden Laser zur thermalen Unterstützung der Aufzeichnungen eingesetzt. Eine erste Demonstration der neuen Technologie gab Seagate zur Eröffnung seines neuen Forschungszentrums in Pittsburgh.

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Seagate will mit Hilfe der neuen Technologie die so genannte superparamagnetische Grenze magnetischer Aufzeichnungen um den Faktor 100 übertreffen und so Datendichten von bis zu 50 Terabit pro Quadratinch erreichen.

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Mit steigenden Datendichten ist bei magnetischen Aufzeichnungen mit einer magnetischen Instabilität zu rechnen, was durch ein auf den Namen Superparamagnetismus getauftes Phänomen verursacht wird. Ein Lösung für dieses Problem ist die Verwendung stabilerer Medien, doch auf diesen lassen sich mit heutigen magnetischen Schreibköpfen keine Daten speichern. HAMR soll dieses Problem nun lösen. Dabei wird das Medium mit einem Laser präzise an einzelnen Stellen erwärmt, auf denen dann Daten geschrieben werden.

Durch die Erwärmung werde es leichter möglich, Daten zu schreiben. Eine direkte Kühlung soll im Anschluss dann für eine Stabilisierung der geschrieben Daten sorgen.



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The Thargoid 22. Aug 2002

Fesplatten lesen Daten magnetisch MO lesen Daten optisch Der Laser bei der Technik...

Thomas 22. Aug 2002

Also die Kühlung sollte kein besonderes Problem sein. Erstens erwähnt der Artikel eine...

buffalo 22. Aug 2002

Bei den heutigen Baugrößen ist das absolut kein problem.. Sowohl ein beweglicher als auch...

Markus 22. Aug 2002

Hört sich verdammt nach MO an. Kann mal jemand die genauen Unterschiede erklären?

Sebastian... 22. Aug 2002

Wie darf man sich denn dann die Zugriffszeiten vorstellen, wenn bei jedem Schreibvorgang...


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