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Steigt Dell in den Wiederverkäufer-Markt ein? (update)

Wall Street Journal berichtet von Erweiterungsplänen

Der Direktvermarkter Dell soll laut dem Wall Street Journal planen, No-Name-Produkte (unbranded Desktop-PCs) im regulären Handel anzubieten. Von Dell kam nun gegenüber Golem.de die Aussage, dass dies nur Spekulation sei und man sich dazu nicht äußern werde.

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Nach Jahren der Direktvermarktung von Computern und einigen halbherzigen Versuchen will der Computerriese nun nach Angaben des WSJ versuchen, wirklich im Wiederverkäufermarkt Fuß zu fassen, wie es auch HP und IBM geschafft haben.

Dell soll angeblich schon nächste Woche in den USA in den Einzelhandel vordringen wollen - aber natürlich nicht mit seiner eigenen Marke, sondern nur mit seinen Produkten und mit einem Finanzierungs- und Serviceangebot für die Händler.

Derartige Rechner haben in den USA einen Marktanteil von ungefährt 30 Prozent. Künftige Wachstumsmöglichkeiten für Dell sehen Analysten praktisch nur in diesem Bereich. Nach Angaben des WSJ liegt das Umsatzvolumen von kleinen PC-Händlern in den Vereinigten Staaten bei rund 3 Milliarden US-Dollar. Dell plant nach WSJ-Angaben, die man von Frank Muehleman, Senior Vice President von Dells Small-Business Division erhalten haben will, nur einen Jahresumsatz von 380 Millionen US-Dollar in den nächsten zwölf Monaten in diesem Segment.

Die Händler sollen die üblichen Mehrwertdienste wie Service, Training, Beratung und Reparaturen bieten, so Muehleman gegenüber dem Wall Street Journal.

Update:

Mittlerweile hat Dell selbst bestätigt, in den USA Händler mit einer so genannten "white box", also einem No-Name-Computersystem ohne Dell-Logo beliefern zu wollen. Die Händler erhalten ein Spezialangebot eines Desktop-Rechners, dessen Leistung und Qualität mit existierenden Dell-Produktlinien vergleichbar sein soll. Allerdings gibt es auch Einschränkungen: Es werden ausschließlich Microsoft-Betriebssysteme unterstützt, es gibt nur eine einzige Gehäusevariante und viele sonst kostenlose Serviceleistungen sind nur gegen Aufpreis bei den registrierten Systemhäusern erhältlich.


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