Vivendi: Trotz Krise kein Verkauf der Unterhaltungssparten

Weitere 2 Milliarden Euro an Krediten müssen aufgenommen werden

Vivendi Universal hat einen offenen Brief an sämtliche Mitarbeiter und Shareholder des Unternehmens gerichtet, um die anhaltenden Gerüchte über die angespannte finanzielle Lage des Unternehmens nicht weiter unkommentiert stehen zu lassen. Demnach sei die Lage des Konzerns zwar "angespannt", zu einem Verkauf der zu Vivendi Universal Publishing, der Universal Music Group oder Vivendi Universal Entertainment gehörenden Sparten werde es aber dennoch nicht kommen.

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Auch die Anteile an Vivendi Enviroment, Cegetel und die 49 Prozent, die Vivendi Universal an zukünftigen Canal Plus hält, sollen nicht veräußert werden.

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Um die Schulden dennoch in den Griff zu bekommen, sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre nicht weiter benannte Unternehmenswerte in Höhe von mindestens 10 Milliarden Euro veräußert werden, wovon 5 Milliarden Euro bereits innerhalb der nächsten neun Monate verfügbar sein sollen.

Nichtsdestotrotz müsse zunächst ein weiterer Kredit in Höhe von 2 Milliarden Euro aufgenommen werden, da die angesprochenen Verkäufe ansonsten überstürzt abgeschlossen werden müssten. Vivendi geht aber davon aus, dass trotz der schwierigen Ausgangslage bereits in den nächsten Monaten Besserung in Sicht sei. Erreicht werden soll dies auch durch eine stärkere Fokussierung der eigenen Aktivitäten auf das erzielbare Einkommen und den generierten Cash-Flow.

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