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broadnet mediascape verringert Verluste

Kundenzahl des Breitbandproviders steigt nur leicht

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erwirtschaftete broadnet mediascape einen Umsatz von 5,54 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 4,38 Millionen Euro. Damit stieg der Umsatz im Vorjahresvergleich um 27 Prozent, blieb aber im zweiten Quartal mit 2,76 Millionen Euro gegenüber dem ersten konstant.

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Broadnet mediascape konnte sich somit im ersten Halbjahr dem rezessiven Marktumfeld nicht entziehen. Budgetkürzungen und verschobene IT-Investitionen hätten zum einen das Umsatzwachstum gebremst, zum anderen belasteten Insolvenzen auf der Kundenseite die Umsatzentwicklung. Durch die Übernahme von Kunden der Netcenter AG, der Primus Telecommunications GmbH und der Prolink GmbH konnte man allerdings Kunden hinzugewinnen und so den Umsatz im zweiten Quartal konstant halten.

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Das EBITDA betrug für das erste Halbjahr minus 2,72 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 4,94 Millionen Euro. Das bedeutet eine Verbesserung des operativen Ergebnisses um rund 45 Prozent im Vorjahresvergleich. Das operative Ergebnis verbesserte sich von minus 1,44 Millionen Euro im ersten Quartal auf minus 1,274 Millionen Euro im zweiten Quartal und damit um 12 Prozent. Den Break-Even will broadnet mediascape auf monatlicher EBITDA-Basis in 2003 erreichen.

Im ersten Halbjahr betrug das EBIT minus 4,71 Millionen Euro gegenüber minus 8,93 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Zum 30. Juni 2002 betreute broadnet mediascape 3.200 Businesskunden, 200 mehr als im Vorjahr, von denen 981 Breitbandanbindungen nutzen. Das Unternehmen betreibt eine eigene Infrastruktur in deutschen Großstädten. Die eigenen Citynetze mit insgesamt 146 Richtfunk-Basisstationen und eine eigene Backbone-Infrastruktur gewährleisten die Versorgung der Kunden mit den angebotenen Breitbanddienstleistungen.

Im zweiten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres will man den Fokus des operativen Geschäfts auf die Integration der KKFnet AG und damit auf der schnellstmöglichen Umsetzung und Nutzung von Synergien legen. Insbesondere die Integration der DSL-Infrastruktur soll für broadnet mediascape einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen. Zudem ist für Oktober die Einführung eines Voice-over-IP-Produktes in Zusammenarbeit mit Cisco geplant.



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