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Iomega bringt Windows-gestützte NAS-Server auf den Markt

NAS-Produktreihe soll sich in Windows-2000-Netze integrieren lassen

Iomega hat eine neue Produktlinie von Windows-gestützten Network-Attached-Storage-(NAS-)Servern auf den Markt gebracht, die mit einer angepassten Windows-2000-Installation arbeitet. Die Iomega-NAS-P400M-, P405M- und P410M-Server sollen für Windows-Netze zum Datenaustausch und -Sicherung vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen prädestiniert sein.

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Eingebaut in alle drei Serverprodukte ist das MS Active Directory (LDAP), der Persistent Storage Manager zum Rollback, der Distributed-File-System-Dienst sowie ein File-Replication-Dienst. Hardwareseitig bieten die Iomega-NAS-Server vier im Betrieb austauschbare Laufwerke mit 7200 Umdrehungen in der Minute auf RAID-5-Basis sowie einen redundaten 10/100-Ethernet-Anschluss, Ultra-160-SCSI-Unterstütztung bei den Modellen P405M und P410M für ein lokales Tape-Laufwerk sowie eine Speicherkapazität von derzeit maximal 480 GB.

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Wenn die Speicherbedürfnisse steigen, können auch mehrere Iomega-NAS-Server über ein Netzwerk miteinander verknüpft ein verteiltes Dateisystem ermöglichen. Die Software Iomega QuikSync Automatic Client Backup kann zusammen mit den NAS-Produkten eingesetzt werden, um Clientdaten zu sichern.

Ein Iomega NAS P400M mit 160 GB soll 2.199,- US-Dollar kosten, während man für ein NAS P405M mit 320 GB schon 3.399,- US-Dollar verlangt. Das Spitzenmodell NAS P410M mit 480 GB ist für 4.399,- US-Dollar zu haben. Europäische Preise und Verfügbarkeiten liegen noch nicht vor.



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