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Eicon: Keine DSL-Hardware mehr für Privatkunden

Margen im Privatbereich enttäuschten - Konzentration auf den Geschäftskunden

Im Rahmen von Restrukturierungsmaßnahmen hat der Netzwerkhardware-Hersteller Eicon Networks seine drei Unternehmensbereiche Internet Access, Unified Secure Communications und WAN Communications zusammengelegt. Das Unternehmen will sich ab sofort insbesondere auf den Business-to-Business-Bereich konzentrieren.

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Im B2B-Bereich will sich Eicon verstärkt auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen fokussieren. Das Produktportfolio umfasse künftig die Diva-Serverkarten für Remote Access, Unified Messaging und Voice-over-IP-Anwendungen, die für einen schnellen Internetzugang konzipierten Diva-ISDN- und Diva-ADSL-Geräte sowie die WAN-Adapterkarten (Eiconcards).

Nicht mehr Bestandteil des Eicon-Produktspektrums sind die VPN-Routerfamilie Safepipe sowie DSL-Consumer-Produkte. Als Grund für den Rückzug aus dem Endkunden-Geschäft nennt Eicon einen "sich schlechter als erwartet entwickelnden privaten DSL-Markt". Zudem sei man von den Margen im Privatbereich enttäuscht, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ausgewählte Projektgeschäfte und OEM-Partner wie zum Beispiel die Deutsche Telekom seien von diesem Schritt nicht betroffen, sie würden weiterhin beliefert. Für den Vertrieb seiner Produkte will Eicon weiterhin auf die bestehenden Partnerschaften mit Resellern und Distributoren setzen.

"Wir standen vor der Wahl, einen kompletten Unternehmensbereich zu verkaufen oder uns mit den Serverkarten und professionellen Internetzugangsprodukten auf unsere Kernkompetenzen zu konzentrieren", erklärt Stefan Heinz, Geschäftsführer Vertrieb Eicon Networks. "Als wichtigstes ist mittlerweile die Produktion wieder in vollem Umfang angelaufen, um die bestehende Nachfrage zu decken. Zudem investieren wir parallel in neue Technologien. Dies zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben."

Im Rahmen der noch nicht abgeschlossenen Neuausrichtung des Unternehmens hat sich Eicon Networks von 450 auf nunmehr 215 Mitarbeiter geschrumpft. Zumindest die personelle Restrukturierung soll damit abgeschlossen sein.


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