2-Megapixel-Camcorder von Sony ist zugleich Digitalkamera

Winzige Videokassetten ermöglichen kleines Gehäuse

Die neue Sony Mega Handycam DCR-IP220 übernimmt auf Wunsch auch die Arbeit einer Digitalkamera. Ihr 2-Mega-Pixel-CCD-Chip (2,11 Millionen Pixel) ermöglicht Fotos in einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten (UXGA). Diese können dann - dank integrierter Bluetooth-Schnittstelle und mit Hilfe eines entsprechenden bluetoothfähigen Handys oder Modems - auch ohne zusätzlichen PC nach Hause geschickt werden. Über USB angeschlossen, fungiert das Gerät sogar als Webcam. Als Videokonferenz-Software kann z.B. Microsoft Netmeeting eingesetzt werden.

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Die DCR-IP220 nimmt Video im MPEG2-basierenden MICROMV-Format auf und arbeitet mit einer Auflösung von 530 horizontalen Linien. Die DCR-IP220 arbeitet mit einem 10fach optischen Zoombereich, der einem Brennweitenbereich im Fotomodus von 39 - 390 mm einer Kleinbildkamera entspricht. Über den elektronischen Acht-Stufen-Regler, eine so genannte elektronische Schärfekorrektur, können Hobbyfotografen die Konturen schärfer oder softer einstellen. Unter Verwendung des manuellen Fokus-Rings lässt sich die Mitte des anvisierten Motivs sogar zweifach vergrößern.

Sony Mega Handycam DCR-IP220
Sony Mega Handycam DCR-IP220
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Der eingebaute Blitz hat eine "Rote-Augen"-Funktion; die Fokussierung und die Scharfeinstellung erleichtert der Laser-Auto-Fokus. Zudem arbeitet die DCR-IP220 mit einer Serienbildfunktion. Der Anwender hat die Wahl zwischen vier UXGA-Bildern (1.600 x 1.200) hintereinander oder 32 Fotos in 640 x 480. Bei der Belichtungsreihe werden drei Fotos von demselben Motiv mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen.

Wie ihre Geschwister der DCR-IP-Serie zeichnet auch die IP220 im MPEG2-Format auf einer briefmarkengroßen MICROMV-Kassette auf. Auf eine Kassette passen bis zu 60 Minuten Film. Das MICROMV-Format wird nicht nur vom mitgelieferten Videonachbearbeitungsprogramm MovieShaker unterstützt: Pinnacle Studio 8 kann ebenfalls MPEG-Dateien wie MICROMV importieren, bearbeiten und anschließend exportieren, z.B. um das Video auf DVD zu brennen.

Den passenden Filmausschnitt kann man über den 6,35 Zentimeter großen Hybrid-LCD-Monitor der DCR-IP220 betrachten. Alle Funktionen sind über den berührungssensitiven Monitor mit dem im Lieferumfang enthaltenen Eingabestift wählbar. Ein weiteres Feature ist die Spot-Focus-Funktion. Bei Berührung des scharf zu stellenden Objektes auf dem Display stellt sich der Fokus automatisch ein. Auf diesem Wege können auch zu dunkle Motive aufgehellt werden (Spot Meter).

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Im Lieferumfang enthalten sind die Ladestation AC-L20, der Lithium-Akku NP- FF70, ein 8-MB-Memory-Stick, die Kabelfernbedienung RMT-817 und ein USB- sowie ein Multi-AV-Kabel für den analogen Ausgang. Die beigefügte Software besteht aus MovieShaker Version 3.1 für MICROMV, Pixela ImageMixer und Image Transfer.

Die Kamera ist für 2.400,- Euro ab Oktober 2002 im Handel.

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Peter Kolar 24. Sep 2003

Hallo Leute. Vor kurzem habe ich mir die Sony DCR-IP220E gekauft. Voller Freude drehte...

Peter Kolar 24. Sep 2003

Hallo Leute. Vor kurzem habe ich mir die Sony DCR-IP220E gekauft. Voller Freude drehte...



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