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IBM setzt zunehmend auf Linux

Linux wird verstärkt auch IBM-intern genutzt

IBM trommelt seit geraumer Zeit für Linux, setzt das freie Betriebssystem aber zunehmend auch im eigenen Unternehmen ein. Insgesamt spare man durch den Einsatz von Linux derzeit etwa 10 Millionen US-Dollar im Jahr. Dabei kommt Linux mittlerweile auch in unternehmenkritischen Bereichen von IBM zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,

So realisiert IBM den Virenschutz seines E-Mail-Systems auf Basis von Linux, der pro Tag mehr als 3,2 Millionen E-Mails - mehr als 1 Terabyte im Monat - scannt. Jeder einzelne Server ist dabei so ausgelegt, dass er bis 45.000 E-Mails pro Stunde verarbeiten kann.

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IBM setzt Linux aber auch für sein Software-Distributionssystem ein, das Client Software für mehr als 300.000 IBM-Mitarbeiter weltweit bereitstellt. 134 Server in 25 Ländern verteilen so jeden Monat mehr als 16 Terabyte an interne IBM-Nutzer. Aber auch IBMs interne Foren laufen auf einem einzelnen Mainframe unter Linux und verzeichnen über 17 Millionen Hits pro Tag bei 15.000 neuen Beiträgen im Monat.

Zudem wird Linux in der Steuerung und Kontrolle von IBMs neuer 300-mm-Fertigungslinie in East Fishkill (New York) eingesetzt, ein Projekt mit einem Volumen von 2,5 Milliarden US-Dollar.



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Moep 20. Aug 2002

IBM ist damals mit M$-DOS und der Kooperation mit M$ ziemlich auf die Fresse geflogen...

mcribb 15. Aug 2002

Ja, Ja, IBM hat auch das DOS von M$ genommen und gepuscht mit ihrem IBM PC, was heisst...

Andre 15. Aug 2002

ohne Worte

Chris 15. Aug 2002

Super - da 10 Mios gespart und dort 15.000 MA rausgeworfen - so stimmt der Aktienkurs...


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