T-Mobile International: US-Umsatz und Kundenzahl steigt

Insgesamt 8 Millionen Kunden

T-Mobile International AG, die Tochtergesellschaft für Mobilfunk der Deutschen Telekom AG, hat ihr Ergebnis für das zweite Quartal 2002 ihres US-Geschäfts bekannt gegeben, das sich aus der VoiceStream Wireless Corporation und Powertel zusammensetzt. Beide Gesellschaften arbeiten unter dem Markennamen VoiceStream.

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"VoiceStream blickt auf ein weiteres sehr starkes Quartal zurück. Das rapide Wachstum unseres Kundenstamms hat sich fortgesetzt, unsere finanziellen Ziele wurden übertroffen", erläuterte Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender von T-Mobile International und Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom. "Das EBITDA hat sich im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt, während die Anzahl an Vertragskunden ein Allzeithoch erreicht hat."

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Im zweiten Quartal, das am 30. Juni 2002 endete, erhöhte VoiceStream seinen Kundenbestand um 525.900. Die Gesamtzahl der Kunden beträgt nun über 8 Millionen. Der Nettozuwachs an Vertragskunden belief sich auf 646.700 im Vergleich zu netto 556.700 neuen Vertragskunden im ersten Quartal. Die Vertragskundenfluktuation veringerte sich weiter und fiel im zweiten Quartal auf unter 2,5 Prozent. Die Zahl der Prepaid-Kunden wurde bereinigt und ging daher um 165.800 zurück. Die Bereinigung führte zu einem niedrigeren Bruttozuwachs an Kunden. Unter Berücksichtigung der höheren Verkaufsquote im Prepaid-Geschäft führte dies im zweiten Quartal in Folge zu einem abnehmenden Prepaid-Kunden-Bestand. Die Vertragskunden machen jetzt 80 Prozent der 8,0 Millionen Kunden aus, gegenüber 74 Prozent Ende 2001.

Der Umsatz aus dem Service-Bereich überstieg im zweiten Quartal 1,1 Milliarden US-Dollar, das entspricht einem Wachstum von 11,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Der Gesamtumsatz im zweiten Quartal belief sich auf ca. 1,3 Milliarden US-Dollar. Der durchschnittliche Umsatz pro Vertragskunde betrug im zweiten Quartal 52 gegenüber 51 im ersten Quartal. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde einschließlich Prepaid- und Roamingumsätzen belief sich auf 49 gegenüber 48 im ersten Quartal.

VoiceStream meldet für das zweite Quartal ein EBITDA in Höhe von 156 Millionen, mehr als doppelt so viel wie im ersten Quartal. Die EBITDA-Marge der Dienstleistungsumsätze betrug 13,6 Prozent im Vergleich zu 6,2 Prozent im ersten Quartal. Der Aufwand für die Akquisition eines Vertragskunden, in den USA als CPGA bezeichnet, belief sich im zweiten Quartal auf 311. Der Aufwand für die Bereitstellung der Dienste für den Kunden (einschließlich aller anderen betrieblichen Aufwendungen) lag im Monat bei 25 US-Dollar pro Kunde/Monat.

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Bis zum Herbst wird das Unternehmen auf allen VoiceStream-Märkten unter der gemeinsamen Marke T-Mobile USA auftreten. Die neuen Märkte Cleveland (Ohio) und das mittlere Pennsylvania starten in dieser Woche; Buffalo, Rochester und Virginia werden in den nächsten Wochen hinzukommen. Bis zum Ende des Jahres sollen mehr als 200 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten potenziell die Möglichkeit haben, mit T-Mobile mobil zu telefonieren.

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