gobeProductive - schlanke Office-Suite wird Open Source

FreeRadicalSoftware will Office-Suite unter GPL stellen

Mit der Office-Suite gobeProductive steht ein neues freies Softwarepaket für den Büroalltag in den Startlöchern. Die von der Firma Gobe Software entwickelte Office Suite für Windows und BeOS wurde jetzt von der FreeRadicalSoftware Inc. übernommen, die das Office-Paket unter GPL stellen und, neben den bestehenden, auch in einer Linux-Version anbieten wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Chef von FreeRadicalSoftware ist Bruce Hammond, vormals Chef und Gründer von Gobe Software. In einem Interview mit der US-Site OSNews.com kündigte Hammond an, die Office-Suite gobeProductive unter die GPL stellen zu wollen. Man wolle in Zukunft Geld vor allem mit Anpassungen der Software für einzelne Nischenanwender verdienen und hoffe mit der Öffnung des Quellcodes auf Input und Unterstützung der Community. Hammond geht gegenüber OSNews davon aus, dass eine GPL-Version der Software in 90 bis 120 Tagen veröffentlicht werden wird, allerdings wird man die Software wohl umbennen.

Daneben soll mit der Gobe LLC eine dritte Firma Marketing und Vertrieb von gobeProductive 3.x. für Windows übernehmen. Aber auch an einer Linux-Version wird gearbeitet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. EU-Kommission: Von der Leyens intransparenter Umgang mit SMS
    EU-Kommission
    Von der Leyens intransparenter Umgang mit SMS

    Per SMS soll von der Leyen einen Milliardendeal mit Pfizer ausgehandelt haben. Doch die SMS will sie nicht herausgeben - obwohl sie müsste.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. Rohstoffe: Lithiumkarbonat für über 50 Euro/kg gefährdet Akkupreise
    Rohstoffe
    Lithiumkarbonat für über 50 Euro/kg gefährdet Akkupreise

    Die Lithiumknappheit treibt Kosten für Akkuhersteller in die Höhe und lässt Alternativen attraktiver werden.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (u.a. HP Omen 25i 165 Hz 184,90€) • MindStar (u.a. Patriot Viper VPN100 1 TB 99€) • HyperX Streamer Starter Set 67€ • WD BLACK P10 Game Drive 5 TB 111€ • Trust GXT 38 35,99€ • RTX 3080 12GB 1.499€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen [Werbung]
    •  /