Schulungsanbieter GFN beantragt Wechsel in Geregelten Markt

Kostengründe entscheidend

Gemäß eines Beschlusses von Vorstand und Aufsichtsrat hat die Stuttgarter GFN AG, die sich im Bereich Schulungen und eLearning engagiert, einen Wechsel der Börsennotierung vom Neuen Markt in den Geregelten Markt bei der Deutschen Börse AG beantragt.

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Die Notierung am Neuen Markt soll mit Ablauf des 28. August 2002 eingestellt werden. Am 29. August 2002 soll die erstmalige Notierung der GFN-Aktie am Geregelten Markt erfolgen. Trotz der nicht mehr bestehenden Pflicht wird GFN auch weiterhin Jahresabschluss und Zwischenbericht nach IAS erstellen. Die Concord Effekten AG bleibt aktive Betreuerbank des Unternehmens und wird auch im Geregelten Markt als Designated Sponsor den Handel der GFN-Aktie gewährleisten.

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Als Gründe für den freiwilligen Segmentwechsel führt der IT-Dienstleister die allgemein schwache Entwicklung des Neuen Marktes sowie die hohen laufenden Notierungskosten an. Das Unternehmen rechnet durch den Wechsel mit einer jährlichen Kostenersparnis von rund 250.000 Euro. Den letztendlichen Ausschlag für die jetzige Entscheidung hat nach Angaben von GFN die Resonanz auf der Hauptversammlung gegeben - ein Segmentwechsel sei danach auch im Sinne der Aktionäre.

Die GFN hatte sich gerichtlich gegen einen Zwangsausschluss vom Neuen Markt im Rahmen der "Penny-Stocks-Regeln" gewehrt und vor dem OLG Frankfurt Recht bekommen. Die jetzt erfolgte Entscheidung zum freiwilligen Rückzug sei allein unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten getroffen worden, erklärt das Unternehmen.

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