Abo
  • Services:

Telekom bietet erweiterte Telefon-Filterfunktionen

Aufpreispflichtige Features gegen Dialerbetrug

Die Deutsche Telekom stellt ihren Kunden mit analogem Netz oder mit T-ISDN-Mehrgeräteanschluss ab sofort ein Sicherheitspaket zum Monatspreis von 1,99 Euro zur Verfügung. Die individuelle Einstellung der Sperrmoglichkeiten kann der Kunde selbst von seinem Telefon PIN-geschützt vornehmen. So sind zum Beispiel ohne Wissen des Anschlussinhabers keine Telefonate mehr möglich oder bestimmte Verbindungen ausgeschlossen. Mit dem Sicherheitspaket soll man sich durch diverse Filterfunktionen auch gegen Dialer-Programme schützen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Sicherheitspaket enthält die Leistungen: veränderbare Anschlusssperre, veränderbare Rufnummernsperre, Abweisen unerwünschter Anrufer, Annahme erwünschter Anrufer sowie das Zurücksetzen (Ausschalten) der Sperrfunktionen.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, südliches Baden-Württemberg
  2. über experteer GmbH, Franken/Bayern

Beim T-Net-Anschluss beträgt das einmalige Bereitstellungsentgelt für das Sicherheitspaket 5,16 Euro. Am T-ISDN-Mehrgeräteanschluss wird es kostenfrei bereitgestellt. Die bisherige einzelne Zubuchung der veränderbaren Anschluss-/Rufnummernsperre wird ab sofort durch das neue Sicherheitspaket ersetzt. Zum Sicherheitspaket gehört eine veränderbare Anschlusssperre, die wahlweise die Sperre der abgehenden Wahlverbindungen Interkontinental, Ausland, 0190/0900, alle außer City oder alle außer der Notrufnummern 110/112 erlaubt. Mit der veränderbaren Rufnummernsperre kann man abgehende Wahlverbindungen oder alternativ die ausschließliche Wahl der festgelegten Rufnummern oder Rufnummerngruppen festlegen. Insgesamt kann man zehn Filter mit jeweils maximal 20 Ziffern einrichten.

Mit der Funktion "Abweisen unerwünschter Anrufer" kann man für bis zu 20 Rufnummern/-gruppen mit jeweils maximal 20 Ziffern festlegen, dass die eingegenden Gespräche nicht angenommen werden, wenn die Rufnummer des Anschlusses, von dem der Anruf erfolgt, in der Sperrliste enthalten ist.

Mit "Annahme erwünschter Anrufer" werden nur solche ankommenden Verbindungen durchgestellt, die der Kunde festgelegt hat. Es sind bis zu 30 Rufnummern/- gruppen mit jeweils maximal 20 Ziffern festlegbar. Mit der "Zurücksetzen"-Funktion kann man die aktivierten und eingeschalteten Leistungsmerkmale Anklopfen, Anrufweiterschaltung, veränderbare Anschluss-/Rufnummern-Sperre, Abweisen unerwünschter oder Annahme erwünschter Anrufer, Verbindung ohne Wahl und die T-NetBox ausschalten. Bestehende Filtereinträge werden durch das Zurücksetzen nicht geändert. Am T-ISDN-Mehrgeräteanschluss sind nur Anklopfen/Anrufweiterschaltung/Veränderbare Sperren zurücksetzbar.

Weitere Informationen zum Sicherheitspaket sind unter 0800 33 01000 oder in den T-Punkten erhältlich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39€
  2. 64€
  3. 88€
  4. 169€

Wolfgang 27. Okt 2002

Sandra, ich möchte dir hier in allen Punkten Recht geben. Sicher verdient die Telekom am...

Karl 17. Aug 2002

Hi Peter, Deine Frage steht im freien Raum, so dass der Zusammenhang erahnt werden muss...

Peter 17. Aug 2002

Läuft der auch unter Linux??

telestar2000 17. Aug 2002

Also ich nutze diesen Dienst seit 2 Jahren.Bin sehr zufrieden.Ich kenne ne >Menge Leute...

M1 17. Aug 2002

Was das geschlilderte Problem angeht möchte ich erwähnen das es durchaus noch leute mit...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

    •  /