Vivendi will sich angeblich von Computerspielen trennen

Microsoft, Sega und Sony als Käufer im Gespräch

Vivendi Universal erwägt einem Bericht des Wall Street Journal zufolge den Verkauf seiner Videospiele-Sparte. Der Verkauf soll Vivendi Universal etwa 2 Milliarden Euro einbringen. Noch habe Vivendis neuer CEO Jean-Rene Fourtou aber keine Entscheidung gefällt.

Artikel veröffentlicht am ,

Fourtou sehe den Bereich nicht als zum Kerngeschäft gehörend und wolle durch einen Verkauf möglicherweise die Schulden des Konzerns senken. Die Sparte arbeitet unter dem Namen Vivendi Universal Games Inc., gehört zu Vivendi Universal Publishing und ist derzeit der zweitgrößte Spielehersteller weltweit. Mögliche Käufer sind laut Wall Street Journal, das sich auf unterrichtete Kreise beruft, Microsoft, Sega und Sony.

Zu Vivendi Universal Games gehören Studios wie Blizzard Entertainment, Sierra Entertainment und Universal Interactive. Sie generieren zusammen jährlich mehr als 600 Millionen US-Dollar Umsatz.

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Evil Azrael 13. Aug 2002

jepp, obwohl Heavy Gear und Earth Siege auch nicht schlecht waren. jepp, aber nur kurz...

Chaos 13. Aug 2002

ich verweisse auf die mechwarriorreihe, die mech simulation schlechthin... bis zum teil...

thomas 08. Aug 2002

@Inu Natürlich werden diese Spiele noch kommen, aber die Frage ist (wenn Microsoft hier...

Barney 07. Aug 2002

Also ein ganz einfaches herangehen wäre die Berechnung des Kapitalwertes, auch wenn das...

Pawel 07. Aug 2002

Die 600 Millionen Euro hast du doch pro Jahr...selbst wenn du das Wachstum und die...



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