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Microsoft will außergerichtlicher Einigung vorgreifen

Software-Konzern will sich freiwillig Sanktionen unterwerfen

Microsoft will heute in einer für 7:30 Uhr (PDT) angesetzten Telefonkonferenz Neuigkeiten zu seiner außergerichtlichen Einigung mit dem US-Justizministerium im Kartellrechtsprozess verkünden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der angekündigte "Conference Call" soll aber nur das erste in einer Serie von "Updates" sein, die Microsoft bezüglich seines "Settlement Program" plant. Laut Ankündigung plant Microsoft einige der ausgehandelten Sanktionen umzusetzen, obwohl die Einigung noch nicht gerichtlich abgesegnet ist.

Zur Diskussion stehen Brad Smith, Senior Vice President und General Counsel sowie Charlie DeJong, Director Business Development in Microsofts Windows Platform Group. Daher liegt es nahe, dass Microsoft auf die mit dem Sevice Pack 3 für Windows 2000 eingeführten Möglichkeiten verweisen wird, einzelne, in das Betriebssystem integrierte Applikationen wie den Internet Explorer oder den Windows Media Player zu verstecken.



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Jason 06. Aug 2002

"Wer?" ist doch wohl nicht die Frage; MS hat mit Abstand mehr Konkurrenten in mehr...

Sascha 06. Aug 2002

Wer soll diesen Laden denn übernehmen? Es sind ja nicht nur die MS Produkte die man damit...

Konrad Duden 06. Aug 2002

Nein, hat er/sie nicht! Habe ich nie behauptet. Es geht um die Aussprache. Nein! In...

Fabian Lange 05. Aug 2002

Sehr amüsant hier. der Herr "ich" hat natürlich recht. der "Standard" wird natürlich...

Konrad Duden 05. Aug 2002

Zaubertrank LOL! Damit jeder weiß, dass man Standard auch klein schreiben kann? Ich...


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