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Strafanzeige gegen Telekom-Manager

Zeitung: Untreuevorwurf gegen Sommer, Sihler und Winkhaus

Zwei Stuttgarter Rechtsanwälte haben jetzt Strafanzeige gegen aktive und ehemalige Telekom-Manager erstattet, da Anteilseignern durch Aktienoptionen Schaden entstanden sei, das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Betroffen von der Strafanzeige seien unter anderem der Telekom-Aufsichtsratschef Hans-Dietrich Winkhaus, der ehemalige Aufsichtsrat und aktuelle Vorstandsvorsitzende Helmut Sihler sowie der ehemalige Telekom-Chef Ron Sommer.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Optionsplan sei fehlerhaft und die Telekom-Aktionäre, die dem Plan auf der Hauptversammlung am 29. Mai 2001 auf Empfehlung des Aufsichtsrats zugestimmt hatten, seien vom Aufsichtsrat "grob wahrheitswidrig" über die Konsequenzen des Beschlusses informiert worden, so das Blatt. Da der Optionsplan nicht im Sinne der Aktionäre gewesen sei und dies der Vorstand gewusst hätte, hätten sich beide Gremien der Untreue schuldig gemacht.

Zudem habe die Telekom die Aktienoptionen nicht als Personalaufwand verbucht, so dass diese nicht steuerlich absetzbar gewesen seien, zitiert das Blatt die Anwälte. Hätte die Telekom die Aktienoptionen korrekt verbucht, wäre die Belastung der Aktionäre bei Ausschöpfung der Optionen deutlich geringer gewesen.



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