IBM stellt neuen eServer Unix-Cluster vor

IBM eServer Cluster 1600 soll Kosten durch Zentralisierung senken

IBM hat eine leistungsverbesserte Version seiner IBM-eServer-Unix-Clusterlösung vorgestellt. Mit dem System sollen geringere Administrationskosten und weniger Platzbedarf verbunden sein, indem viele verschiedene Server konsolidiert und über einen zentralen Punkt verwaltet werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Der IBM eServer Cluster 1600 ist auf der virtuellen Partitionierungstechnologie von IBM ausgebaut und wurde mit 32 IBM eServer p690 zu je 32 virtuellen Systemen und 32 IBM eServer p670 zu je 16 virtuellen Systemen ausgetestet. IBM bietet außerdem kundenspezifische Lösungen mit mehreren, vernetzten Clustern an.

Stellenmarkt
  1. Prüfingenieur (m/w/d) - Schwerpunkt LabVIEW Programmierung
    GRUNER AG, Wehingen
  2. Softwareentwickler C++ (m/w/d)
    vitero GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Der IBM eServer Cluster 1600 kann mit den p690- und p670-Maschinen als einzelner riesiger Server arbeiten oder in jeweils 16 virtuellen Servern mit AIX 5L oder Linux laufen. Verwaltet wird der Cluster mit einer Management Software von IBM.

Darüber hinaus bietet das IBM General Parallel File System (GPFS) geteilten Zugriff auf Daten quer über Nodes in einem Cluster. Das File System ist in der Lage, neue Terabytes zu adressieren. Ein IBM Cluster 1600 mit zwei p690 Servers mit bis zu 32 Partitionen und einer Workstation für das Management kostet ab 2,416 Millionen US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. FTTH: Liberty Network startet noch mal in Deutschland
    FTTH
    Liberty Network startet noch mal in Deutschland

    Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. Lieferando-Beschäftigte: Aus Zeitnot rote Ampeln überfahren
    Lieferando-Beschäftigte
    Aus Zeitnot rote Ampeln überfahren

    Bei Protesten vor der Konzernzentrale von Lieferando forderten die Rider 15 Euro pro Stunde und weniger Arbeitshetze.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /