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FAZ: Telekom plant Erhöhung der Kabelgebühren

Gebührenerhöhung soll Preis für Kabelnetze nach oben treiben

Die Deutschen Telekom will den Fernsehzuschauern in Zukunft höhere Gebühren für ihren Kabelanschluss abverlangen, das berichtet jetzt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Blatt beruft sich auf eine Verkaufspräsentation der Telekom für ihre Fernsehkabelnetze.

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So wolle die Deutsche Telekom die mit dem Netz zu erzielenden Erträge deutlich steigern, um so offenbar einen höheren Preis bei Verkauf der Netze erzielen zu können. Die FAZ nennt einen Preis von 4,5 Milliarden Euro, der so zu erzielen wäre, gegenüber 3 Milliarden Euro ohne diese Maßnahmen.

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Die Erhöhung der Gebühren soll laut FAZ bei etwa 10 Prozent liegen. Daneben plane die Telekom einen Stellenabbau von 600 von 2.300 Mitarbeitern bei den entsprechenden Betreibergesellschaften.

Wie das Blatt weiter schreibt, zählen zu den von der Telekom in die engere Wahl gezogenen Anbieter unter anderem Goldman Sachs Capital Partners, die zusammen mit der Risikokapitalgesellschaft Permira antreten sowie Apax Partners zusammen mit Providence Equity. Hinzu komme das Duo CVC und Warburg Pincus sowie die getrennt antretenden BC Partners und Hicks Muse Tate & Furst.



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hajow 03. Aug 2002

Diesen Schachzug wird die Telekom nicht nur planen, sondern auch durchziehen. Denn es...

Drugster 02. Aug 2002

Die Telekom und die Bahn sind schöne Beispiele dafür, dass die Auf-die-Schnelle...

Raulsinropa 02. Aug 2002

Ist wie mit T-Online und der Telekom: Alle sind verschiedene Firmen nur mache sind...

Axel 02. Aug 2002

Dann flüchten die Kunden garantiert, 10% ist mir nämlich zu happig

Bjoern 02. Aug 2002

Ach, das mit dem Kabelfernsehen ist sone Sache. Da wechseln die Besitzer genau so oft wie...


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