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Richard Belluzzo ist neuer CEO bei Quantum

Nachfolger von Michael Brown

Der Datenspeicherspezialist Quantum ernennt mit Wirkung zum 3. September 2002 Richard Belluzzo zum Chief Executive Officer (CEO). Beluzzo ist Nachfolger von Michael Brown, der sich nach 18 Jahren im Unternehmen und 7 Jahren als CEO vom Tagesgeschäft zurückzieht, aber weiterhin als Chairman von Quantums Board of Directors tätig sein wird.

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Belluzzo hat über 25 Jahre Erfahrung in der Technologie-Industrie. Über 20 Jahre war er bei Hewlett-Packard in unterschiedlichen Führungspositionen tätig und entwickelte einige der expansivsten und profitabelsten Geschäftsbereiche. Als Vizepräsident und General Manager des Bereiches "Computer Products" war Belluzzo verantwortlich für das gesamte Geschäft mit Computersystemen und Speicherprodukten (darunter Peripherie, Software und Services), was zu diesem Zeitpunkt 80 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachte. Zuvor nahm er als Vizepräsident der "Hardcopy Group" eine wichtige Rolle bei der Etablierung Hewlett-Packards als Marktführer bei Druckern, Scannern und Produkten zur digitalen Bildbearbeitung ein. Zuvor führte er die "Ink-Jet"-Produktgruppe und steigerte dort in weniger als zwei Jahren den Umsatz von 700 Millionen auf zwei Milliarden US-Dollar.

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Darüber hinaus war Belluzzo Chairman und CEO von Silicon Graphics und in verschiedenen Führungspositionen bei Microsoft, darunter als Präsident und Chief Operating Officer (COO), wo er die Entwicklung von Software- und Service-Lösungen für Unternehmen forcierte. Vorher verantwortete er als Group Vice President der Microsoft Consumer Group mehrere Initiativen für den Aufbau neuer Geschäftsbereiche, darunter MSN, X-Box, Set-Top-Boxen und Mobilgeräte.

"Rick Belluzzos Berufung ist der jüngste Schritt in diesem Umwandlungsprozess. Seine umfassenden Erfahrungen im Software- und Speichergeschäft und in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kanälen sowie seine Fähigkeit, Kundenprobleme zu lösen, werden Quantum beim Ausbau seiner führenden Marktposition entscheidend voranbringen", so Michael Brown.



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