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Spieletest: Operation Flashpoint - Resistance

Screenshot #3
Screenshot #3
Auf technischer Seite wurden höher aufgelöste Texturen und mehr Lichter eingesetzt, die zu einer stimmungsvollen und dichten Atmosphäre beitragen. So sehen nun die Vegetation, aber auch die Gebäude und Spielfiguren detaillierter und lebensechter aus. Nur die Bewegungen der Spielfiguren wirken immer noch ein wenig ungelenk und unnatürlich gebeugt.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Bei den Fahrzeugen sind außer einem KA-50 Hokum nur durch Texturänderungen neue Fahrzeuge entstanden: Polizeijeeps, Fahrzeuge mit Markierungen der Widerstandskämpfer und ein Motorrad sowie der Bus. Bei den Waffen kommen neben der CZ 75, der Bizon, der Steyr AUG, der Skorpion vz 61, dem Granatwerfer 6G 30, der Glock 17, der HK G3A4 und der Uzi mit Schalldämpfer auch noch einige andere Faustfeuerwaffen und Sturmgewehre hinzu. Eine sinnvolle Erweiterung des Gameplays erlaubt es, Waffen und Munition nun in Fahrzeugen abzulegen und so mehr Material transportieren zu können.

Screenshot #5
Screenshot #5
Netterweise werden nun Mitkämpfer und das Equipment von Mission zu Mission übernommen, so dass es Sinn macht, sich gegen Ende einer Mission mit guten Waffen und entsprechender Munition auszurüsten. Das neue Feature bedeutet auch, dass gefallene Kameraden nicht so schnell durch neue ersetzt werden. Wenn die Personaldecke allerdings dünn wird, sind manche Missionen auch wegen der gnadenlosen Speicherfunktion nur mit sehr viel Geduld zu schaffen. Die Speicherfunktion erlaubt nur einmal innerhalb einer Mission, den Spielstand zu sichern. Wer jedoch während des Spiels auf den Windows-Dateimanager umschaltet und im Verzeichnis \OperationFlashpoint\Users\USERNAME\Saved\campaigns\resistance die dort liegende Datei save.fps umbenennt (beispielsweise in save.001 usw.) und dann zurück ins Spiel wechselt, kann erneut speichern. Die Hardwareanforderungen sind nichts für altersschwache Rechner: Mindestens eine CPU mit 800 MHz, einer 32-MB-Grafikkarte mit Hardware T&L und 256 MB RAM sollten es schon sein.

Fazit:
Auch wenn sich am Spielprinzip von Operation Flashpoint: Resistance nicht viel geändert hat, lohnt sich der Kauf. Es sind nicht so sehr die paar neuen Waffen und Fahrzeuge, sondern die unglaublich packend geschilderte Kampagne, die den Spieler am Bildschirm fesselt. Die Multiplayerfunktion schließlich erlaubt es, sich mit menschlichen Gegnern virtuell zu bekriegen. Hierfür und auch für eigens gebaute Einzelspielermissionen gibt es zahllose Erweiterungen, neue Waffen und Missionen von verschiedenen Fansites zum Download.

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 Spieletest: Operation Flashpoint - Resistance
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